Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 18 Minuten 44 Sekunden

Elektroauto: So will Audi Geld verdienen

So, 25/06/2017 - 11:51

Als Audi die Pläne für sein erstes reines Elektroauto verkündete, war die Verwunderung recht groß. Denn statt eines erwarteten Kleinwagens gehen die Ingolstädter mit dem großen SUV e-tron Quattro an den Start.

Was steckt hinter dieser Strategie? „Wir haben uns für eine Top-down-Strategie entschieden, weil in diesem Segment die meisten Käufer zu finden sein werden“, sagte Entwicklungsvorstand Peter Mertens der Zeitschrift „auto motor und sport“. Derzeit koste eine Kilowattstunde je nach Rechenmodell rund 100 Euro, so der Vorstand weiter: „Erst wenn wir deutlich unter diesen Preis kommen, wird E-Mobilität auch in Volumensegmenten interessant.“ Mertens ist sicher, dass der e-tron Quattro, der 2018 auf den Markt kommt, zum Audi-Gewinn beitragen wird. „Die Margen liegen noch nicht auf dem Niveau, das wir mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen erreichen. Aber ja, wir werden damit Geld verdienen.“

Der Beitrag Elektroauto: So will Audi Geld verdienen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Sekundenschlaf – die unterschätzte Gefahr

Sa, 24/06/2017 - 15:43

Die Zahl ist erschreckend: Gut ein Viertel aller Autofahrer ist schon mindestens ein Mal am Steuer eingeschlafen, so eine aktuelle Umfrage.

Weiteres Ergebnis, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR): Viele Autofahrer überschätzen ihre Kondition – und das kann gefährlich werden. Die Vorstufen des Sekundenschlafs sind den meisten Autofahrern bekannt und vertraut: „41 Prozent müssen häufig gähnen, 40 Prozent oft blinzeln, da die Augen anfangen zu brennen, und 24 Prozent können sich schwer auf die Straße konzentrieren, da die Gedanken abschweifen“, so ein DVR-Sprecher. So richtig ernst nehmen die Betroffenen diese Warnsignale aber offenbar nicht. Denn 45 Prozent der Befragten glauben, Müdigkeit durch ihre Erfahrung ausgleichen zu können. Und 43 Prozent der Befragten sind überzeugt, den Zeitpunkt des Einschlafens sicher vorhersehen zu können.

Eine krasse Fehleinschätzung. Vor allem, weil die meisten Autofahrer bei akuter Müdigkeit die falschen Maßnahmen ergreifen: 60 Prozent der Befragten lassen frische Luft durch das offene Fenster rein, 38 Prozent trinken koffeinhaltige Getränke und 30 Prozent drehen die Musik lauter. Doch auch durch derartige Tricks kann akute Müdigkeit hinter dem Steuer nicht langfristig überwunden werden. Hilfreicher ist es, eine Pause einzulegen, auf einem Parkplatz zehn bis 20 Minuten zu schlafen oder den Kreislauf durch Bewegung in Schwung zu bringen.

Der Beitrag Sekundenschlaf – die unterschätzte Gefahr erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Heiße Kiste: Skodas neues Strandmobil

Sa, 24/06/2017 - 11:31

Luftig, locker, lustig: Ein Strandmobil ist genau das richtige Fahrzeug in der brütenden Sommerhitze. Und deshalb haben ein paar talentierte Auszubildende bei Autobauer Skoda jetzt einen Elektro-Buggy auf die Räder gestellt. Das Azubi Car heißt „Element“ und entstand auf Basis des Skoda Citigo.

Spannendes Strand-Cabrio auf Basis des Skoda Citigo

Skoda Citigo.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Der Strandflitzer ist ein echtes Spaß-Mobil mit Solar-Panel, Smart-TV, Kühlbox und mobiler Disco an Bord. Der Element ist 3,597 Meter lang und 1,641 Meter breit. Ohne Dach, ohne Türen und mit lediglich zwei Sitzen hat das Auto 60 Millimeter mehr Bodenfreiheit als der Stadtflitzer Citigo. Vorne und hinten fallen der silberfarbene Unterfahrschutz und die schwarz-gelben 16-Zoll-Leichtmetallräder besonders ins Auge. Die hoch ausgeschnittenen Radhäuser sind von schwarzen Einfassungen umrandet, die sich an der Schwellerunterkante wie ein schmales Trittbrett zwischen den Rädern fortsetzen. Türen gibt es nicht, man steigt einfach über die mit Riffelblech-Aluminiumleisten verzierten Seitenschweller ein.

Der Clou steckt aber dort, wo sich beim Citigo die Rückbank befindet. Hinter die Vordersitze montierten die Auszubildenden ein Solar-Panel sowie ein Smart-TV, das per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden kann. Das Smart-TV steckt im Aluminium-verzierten Kofferraumdeckel, auf dem das Solar-Panel zwischen zwei mattschwarz lackierten Bügeln montiert ist. Über zwei Lautsprecher neben dem Fahrer- und Beifahrersitz sowie zwei weitere Extra-Lautsprecher im Kofferraum wird der Element laut Skoda zur mobilen Strand-Disco mit 400 Watt. Angetrieben wird der Buggy von einem Elektromotor mit 60 kW/82 PS und einem Drehmoment von 210 Newtonmeter. Damit beschleunigt die Elektro-Studie von 0 auf 100 km/h in 13 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die im Wagenboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 18,7 kWh. Die Reichweite liegt damit je nach Streckenprofil, Fahrstil und Zuladung bei bis zu 160 Kilometern, so der Hersteller.

Der Beitrag Heiße Kiste: Skodas neues Strandmobil erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ducati bringt Pro-Version der Multistrada 1200 Enduro

Sa, 24/06/2017 - 09:37

Ducati erweitert die Multistrada-Familie ab Mitte Juli um die 1200 Enduro Pro.

Das in der Lackierung Sand-matt gehaltene Modell mit zweifarbiger Sitzbank und schwarzem Heckrahmen sowie schwarzen Motorgehäusedeckeln hat eine niedrigere Verkleidungsscheibe, serienmäßig Sturzbügel von Touratech mit LED-Zusatzscheinwerfern und einen Performance-Endschalldämpfer von Termignoni. Ab Werk rollt die Ducati Multistrada 1200 Enduro Pro auf Pirelli-Scorpion-Rallye-Reifen in 19 (vorne) beziehungsweise 17 Zoll (hinten). Der Preis beträgt 21 990 Euro.

Der Beitrag Ducati bringt Pro-Version der Multistrada 1200 Enduro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid bleibt knapp unter 30 000 Euro

Fr, 23/06/2017 - 15:42

Hyundai komplettiert seine Ioniq-Baureihe ab Juli mit der Plug-in-Version. Sie kann laut Hersteller bis zu 63 Kilometer rein elektrsich zurücklegen und wird zu Preisen ab 29 900 Euro angeboten.

Durch den Umweltbonus in Höhe von 3000 Euro plus Mehrwertsteuer verringert sich diese Summe auf 26 615 Euro. Der nach dem speziellen Messverfahren für Plug-in-Hybride ermittelte Normverbrauch wird mit lediglich 1,1 Litern je 100 Kilometer angegeben. Im Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid kommen ein 77 kW / 105 PS starker 1,6-Liter-Benziner und ein Elektromotor mit 45 kW / 61 PS zum Einsatz. Die Systemleistung beträgt 104 kW / 141 PS. Damit beschleunigt das mit einem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgerüstete Fahrzeug in 10,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 178 km/h.

Der Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid verfügt serienmäßig unter anderem über Zwei-Zonen-Klimaautomatik, DAB-Radio, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein fünf Zoll großes Zentraldisplay mit Rückfahrkamera. Zur Ausstattung zählen auch der adaptiver Abstandsregeltempomat und das Frontaufprall-Warnsystem mit autonomem Notbremsassistenten.

Der Beitrag Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid bleibt knapp unter 30 000 Euro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi RS5: Ein Tastendruck weckt den Spieltrieb

Fr, 23/06/2017 - 11:13

So dezent hätten wir uns das neueste Modell von Audi Sport in Neckarsulm gar nicht vorgestellt. Wir sitzen am Steuer des RS5 Coupé, auf der Autobahn südlich von Toulouse, und machen uns mit den eindrucksvollen Infotainment-Optionen dieses Gran Turismo vertraut. Die Hardware hält sich ganz im Hintergrund: Der Wandlerautomat hat in den achten Gang hochgeschaltet, das Fahrwerk bügelt die Fahrbahnunebenheiten sauber weg, und die Kabine ist so gut isoliert, dass außer dem Summen des Sechszylinders kaum Geräusche ans Ohr der Passagiere dringen.

Der Audi RS 5: 450 PS entfesseln mit einem Knopfdruck

Audi RS5 Coupé.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Bis zur Sicherheits- und Überwachungsinitiative des damaligen Innenministers Sarkozy galt Frankreich als Hochgeschwindigkeitsland; die Tempolimits wurden nur sporadisch überwacht, in den Werbevideos der Hersteller kletterten die Tachonadeln ungeniert auf 170 km/h und mehr. Damit ist es längst vorbei, und so bleibt die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 250 bzw. 280 km/h ungeprüft. Zweifel daran sind nicht angebracht, denn mit seinen 331 kW / 450 PS würde ein offener RS5 die 300-km/h-Schwelle locker überschreiten. Es bedarf eines weniger überwachten Umfelds, um die dunkle Seite des RS5 hervortreten zu lassen. Wir verlassen die Autobahn und wechseln auf die kurvenreichen Landstraßen auf dem Weg ins Fürstentum Andorra.

Radarfallen gibt es hier praktisch nicht mehr, die Kehren sind gut einsehbar, der Verkehr überschaubar: Zeit, den vorgewählten „Comfort“-Modus zu verlassen, den „Auto“-Modus zu überspringen und direkt in den „Dynamic“-Modus zu wechseln, der die Antriebs- und Fahrwerkssysteme scharfstellt und unter Spannung setzt. Per Tastendruck wirkt der RS5 wie ausgetauscht. Die im Innen-V des 2,9-Liter-Sechszylinders plazierten Turbolader liefern fast verzögerungsfrei Ladedruck, die ZF-Acht-Gang-Automatik schaltet blitzschnell (es geht in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h). Schwärze mischt sich ins Klangbild. In diesem Modus wird das Fahrerlebnis geradezu surreal.

Technik auf dem höchsten Niveau

Audi RS5 Coupé.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Und der RS5 lässt sich weiter hochrüsten mit einer extrem präzise ansprechenden Dynamiklenkung, deren Übersetzung variabel ist; es gibt ein Sportdifferenzial mit aktiver Momentenverteilung, mit dem das Auto geradezu in die Kurve hineingezwungen wird – und eine elektronische Dämpferregelung. Für brutale Verzögerung sorgt eine groß dimensionierte Stahlbremse oder die optionale Keramikbremse. So lässt sich der mindestens 1655 Kilogramm schwere RS5 wie ein Gokart bewegen. Das Fahrwerk verzeiht sehr viel, wer die Stabilitätskontrolle komplett abschaltet, sollte allerdings wissen, was er tut. Sie springt nämlich auch beim Tritt auf die Bremse nicht mehr ein. Und das ist auch gut so, denn gewisse Fahrmanöver im Grenzbereich verlangen nach feindosiertem Bremseinsatz mit dem linken Fuß.

Dieser puristische Ansatz ist lobenswert, aber er wird im RS5 leider nicht konsequent durchgehalten. Denn bei der manuellen Gangwahl hält Audi Sport am falschen Schema fest: Zum Hochschalten muss der mittig plazierte Wählhebel weggedrückt werden, zum Herunterschalten nach hinten gezogen. Bei Rennwagen ist es andersherum, einem harmonischen Bewegungsablauf auf der Piste entsprechend. Porsche hat das mittlerweile korrigiert, Audi Sport sollte nachziehen – wenn man es mit dem „Sport“ ernst meint. Das Cockpit des RS5 wirkt futuristisch, der charakteristische TFT-Bildschirm erlaubt die Anzeige einer großen Navigationskarte oder verschiedener Performance-Anzeigen, die den Informations- und Spieltrieb des Piloten bedienen. Und man sitzt hervorragend auf den Sportsitzen; sie wirken ausgesprochen komfortabel, bieten aber perfekten Seitenhalt, wenn es darauf ankommt. Zum Beispiel dann, wenn man den Ratschlag von Audi-Sport-Entwicklungschef Stephan Reil beherzigt: „Wer dieses Auto auf Anhieb nicht extrem genug findet, sollte vielleicht noch einmal länger Probe fahren.“

Technische Daten des Audi RS5 Coupé Länge x Breite x Höhe (m) 4,72 x 1,86 x 1,36 Radstand (m) 2,77 Motor V6-Benziner, 2894 ccm, Bi-Turbo, Direkteinspritzung Leistung 331 kW / 450 PS bei 5700-6700 U/min Max. Drehmoment 600 Nm bei 1900–5000 U/min Höchstgeschwindigkeit 250 (optional: 280) km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 3,9 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 8,7 Liter CO2-Emissionen 197 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung min. 1655 kg / max. 540 kg Kofferraumvolumen 465 Liter Bereifung 265/35 R 19 Luftwiderstandsbeiwert 0,32 Wartungsintervall 30 000 km Basispreis 80 900 Euro

Der Beitrag Audi RS5: Ein Tastendruck weckt den Spieltrieb erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Kraftstoffpreise nur leicht gesunken

Fr, 23/06/2017 - 10:44

Ungeachtet des deutlichen Rückgangs des Ölpreises sind die Kraftstoffpreise in Deutschland nur verhalten gesunken.

Nach der Marktanalyse des ADAC fiel der Preis für einen Liter Super E10 seit der vergangenen Woche um 1,3 Cent und liegt derzeit im Tagesmittel bei 1,315 Euro. Ein Liter Diesel kostet im Schnitt 1,108 Euro – ein Minus von 0,5 Cent. Mit einem Preis von unter 46 Dollar je Barrel ist Öl der Sorte Brent laut Automobilclub so billig wie zuletzt vor mehr als sieben Monaten. Durch preisbewusstes Verhalten können die Autofahrer Druck auf die Preise an den Zapfsäulen ausüben.

Der Beitrag Kraftstoffpreise nur leicht gesunken erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi baut E-Tron Sportback ab 2019 in Belgien

Fr, 23/06/2017 - 10:38

Audi startet 2019 mit der Fertigung des E-tron Sportback in seinem Werk in Belgien. Damit übernimmt der Standort die Produktion eines zweiten vollelektrischen Modells.

Dort wird bereits ab kommendem Jahr das Elektro-SUV Audi E-Tron vom Band laufen. Basis für das weitere Modell ist die Design-Studie E-Tron Sportback Concept, die Audi auf der Auto Shanghai in diesem Jahr erstmals präsentiert hat. Bei dem Konzeptauto handelt es sich um einen viertürigen Gran Turismo mit 320 kW / 435 PS starkem Elektroantrieb.

Der Beitrag Audi baut E-Tron Sportback ab 2019 in Belgien erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi und Uni Linz gründen Zentrum für Künstliche Intelligenz

Fr, 23/06/2017 - 10:33

Audi und die Johannes-Kepler-Universität Linz (JKU) forschen künftig gemeinsam am intelligenten Auto der Zukunft. Dazu heben die Hochschule und der Autohersteller in Linz das „Audi.JKU deep learning center“ aus der Taufe.

Durch die Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bioinformatik von Prof. Sepp Hochreiter will Audi den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Automobil vorantreiben.
Einen Austausch mit Audi zum Thema autonomes Fahren gibt es bereits seit mehreren Jahren, 2016 haben die beiden Partner ein erstes gemeinsames Projekt erfolgreich abgeschlossen. Das neue KI-Zentrum startet mit fünf Projekten. Erforscht wird zum Beispiel, wie ein pilotiert fahrendes Auto in komplexen Verkehrssituationen sein Umfeld exakt wahrnehmen und interpretieren kann. Es muss Gefahrenstellen frühzeitig erkennen und Reaktionszeiten optimieren. Ein anderes Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Fahrzeugsensorik.

Der Beitrag Audi und Uni Linz gründen Zentrum für Künstliche Intelligenz erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

International Engine of the Year 2017: Die Kraft und die Herrlichkeit

Fr, 23/06/2017 - 10:27

Die Entscheidung war eindeutig: Mit 251 Punkten, vor der mit 216 Punkten zweitplatzierten Maschine, konnte der 3,9-Liter-V8-Turbo von Ferrari den Gesamtsieg beim renommierten Award „International Engine of the Year“ holen. 58 Motorjournalisten aus 31 Ländern setzen damit ein deutliches Zeichen: Der Verbrennungsmotor hat Zukunft, und der Fahrspaß spielt dabei weiterhin eine entscheidende Rolle.

Ferrari gewinnt den Titel „Engine of the Year“

Ferrari 488 GTB.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Savath Chan

Es ist Ferrari gelungen, das markentypische Hochdrehzahlkonzept mit einer Bi-Turboaufladung zu kombinieren: Im 488 GTB leistet die 3902 Kubikzentimeter große Maschine 493 kW / 670 PS, die bei 8000 Umdrehungen in der Minute anliegen. Mit dem „Variable Boost Management“ wird das Drehmoment auf die gewählte Fahrstufe angepasst; im siebten Gang liegen bis zu 760 Newtonmeter an. Die Zwangsbeatmung übernehmen zwei IHI-Twin-Scroll-Abgasturbolader. Trotz seiner extremen Fahrwerte ist das Aggregat effizient – und es erfüllt die Euro-6-Abgasnorm.

Den zweiten Platz konnte sich Porsche mit dem 3,0-Liter-Sechs-Zylinder-Boxer-Turbomotor abholen, Bronze ging an den hybridisierten 1,5-Liter-Drei-Zylinder-Turbo aus dem BMW i8. Starkes Resultat für Honda: Beste „New Engine“ ist der sensationelle 3,5-Liter-V6-Biturbo-Hybridmotor aus dem NSX. In der Kategorie „Green“ und „Electric“ gingen die Lorbeeren an Tesla.

Interessant zudem: In den drei Kategorien unter 1,0 Liter Hubraum, 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum und 1,4 bis 1,8-Liter Hubraum platzierten sich jeweils Dreizylinder-Turbomotoren an der Spitze, und zwar von Ford, PSA und BMW. Erst bei 1,8 bis 2,0 Liter Hubraum kam ein Vierzylinder zum Zuge – der neue Boxermotor aus dem Porsche 718. In der Klasse von 2,0 bis 2,5 Litern Hubraum siegte der komplett überarbeitete 2,5-Liter-Turbo von Audi, abgeleitet vom „Eisernen Gustav“ EA 113 und inzwischen ausschließlich aus Aluminium.

Von 2,5 bis 3,0 Liter Hubraum dominierte der Sechszylinder von Porsche, und der 3,9-Liter-V8 von Ferrari beherrschte als Gesamtsieger auch die Kategorie 3,0 bis 4,0 Liter Hubraum. Bei den Motoren mit mehr als vier Litern Hubraum siegte die reine Emotion – in Form des 6,3-Liter-V12-Saugmotors von Ferrari. Die Ergebnisse belegen, dass von einer Gleichschaltung der Konzepte keine Rede sein kann – im Gegenteil: Unter den Siegern in den Einzelkategorien ist praktisch jedes Konzept dabei. Bis auf den Diesel; Freunde des Selbstzünders werden es mit Enttäuschung vermerken. Und noch eines wurde klar: Es bedarf auch in Zukunft innovativer Sportwagenhersteller, um die technische Entwicklung voranzutreiben.

Der Beitrag International Engine of the Year 2017: Die Kraft und die Herrlichkeit erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Lexus hebt im Science-Fiction-Film ab

Fr, 23/06/2017 - 10:11

Wenn am 21. Juli der neue Film von Luc Besson ins Kino kommt, ist auch Lexus mit von der Partie. Allerdings nicht auf der Straße, sondern in „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ in der Luft.

Lexus hebt ab – aber nur im Film

Skyjet aus „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Lexus

In den dort zu sehenden „Skyjet“ von Valerian-Konzept-Designer Ben Mauro flossen charakteristische Merkmale der Marke bei Gestaltung und Technologie mit ein. Das Design des Skyjets verkörpert eine neue Interpretation des markentypischen Kühlergrills und Scheinwerfer im Stile des Lexus LC. Gesteuert wird mit einfachen Handzeichen, so wie bereits bei der Hologramm-Technologie im Lexus LF-FC Concept.
Auf www.lexus-int.com gewährt ein 90-sekündigesVideo vor der Kinopremiere Einblicke in die Zusammenarbeit von Lexus mit Luc Besson und seinem Design-Team. Neben dem exklusiven Blick auf das Raumschiff des Science-Fiction-Films gibt es auch Eindrücke vom Set mit Regisseur Luc Besson und Hauptdarsteller Dane DeHaan als Valerian. Zu Wort kommen Producerin Virginie Besson-Silla, Ben Mauro und Lexus-Chef-Designer Takeaki Kato.

Der Beitrag Lexus hebt im Science-Fiction-Film ab erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Skoda mobilisiert die deutschen Radsportmeisterschaften

Fr, 23/06/2017 - 10:00

Skoda unterstützt wieder die Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport als Sponsor und Fahrzeugpartner.

Bei der Radsportveranstaltung in Chemnitz werden vom 23. bis 25. Juni die besten deutschen Straßenradsportler ermittelt. Skoda stellt den Organisatoren 22 Autos zur Verfügung. Zur Flotte gehören unter anderem die Modelle Kodiaq, Octavia und Superb. Den sportlichen Höhepunkt des Wochenendes bildet das Straßenrennen der Männer, das am Sonntag um 11 Uhr startet. Der 19 Kilometer lange Rundkurs führt die Profis mehrfach durch die drittgrößte Stadt Sachsens. Für die Besucher bietet Skoda am Hartmannplatz, der direkt neben dem Start- und Zielbereich liegt, eine Roadshow mit den aktuellen Modellen der Marke.

Der Beitrag Skoda mobilisiert die deutschen Radsportmeisterschaften erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

2020 Ford Escape abgelichtet

Fr, 23/06/2017 - 09:55

Die vierte Generation des Kompakt-SUV Ford Escape fuhr durch Dearborn und wurde von einem findigen Fotografen abgelichtet.

Neuer Ford Escape nicht vor 2020

Der neue Escape ist breiter und länger als das aktuelle Modell.
Copyright: Automedia

Der neue Escape soll enger an den Focus gebunden werden und die Spitze der Verkaufscharts in seinem Segment übernehmen. Gegen die Kompakt-SUVs anderer Hersteller kann Ford allerdings nur bestehen, wenn die Amerikaner einige Innovationen verbauen. Dazu zählt zum Beispiel eine Hybridvariante, die sich am Ladeanschluss erkennen lässt. Ein Hybrid-Modell könnte in Konkurrenz zum Nissan Rogue oder Toyota RAV4 treten und den C-MAX Energi ersetzen.

Anhand des Erlkönigs ist zu erkennen, dass der nächste Escape breiter und länger als das aktuelle Modell werden soll. Das bedeutet, dass auch Fords C Platform an die nordamerikanischen Vorlieben für große Autos angepasst wird. Motorentechnisch dürfte das neue Modell mit Vierzylinder-Ecoboost Motoren ausgestattet werden. Auch eine sportliche ST-Variante soll in der Entwicklung sein. Wer jetzt schon heiß auf den neuen Escape ist, der muss sich noch eine ganze Weile gedulden. Das neue Modell wird erst 2018 oder 2019 vorgestellt und soll vor 2020 nicht beim Händler stehen.

Der Beitrag 2020 Ford Escape abgelichtet erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Spähfotos: Neuer Truck von Navistar abgelichtet

Fr, 23/06/2017 - 09:08

Der Amerikanische Bus- und Truckhersteller Navistar baut normalerweise – genau: Busse und Trucks. Jetzt will man in Lisle offenbar auch auf kleinere Gefährten setzen.

Navistars neuer Truck bekommt ein Cassis vom Silverado 3500 HD.
Copyright: Automedia

Wobei „klein“ relativ zu sehen ist. Der neue Medium-Duty Truck, der auf den Spähfotos zu sehen ist, besitzt dennoch die Größe eines General Motos Topkicks. Und das ist kein Zufall. Das neue Fahrzeug ist nämlich das Produkt einer Zusammenarbeit von Navistar und General Motors. Seit 2015 wurde eine neue Plattform entwickelt, auf der das neue Gefährt aufgebaut ist. Dabei soll der TerraStar und GMs Topkick ersetzt werden.

Navistars neuer Truck baut auf dem Chassis vom Chevrolet Silverado 3500 HD auf und soll neben Diesel-Motoren auch einen V8 Benziner bekommen. Der neue Truck wird wahrscheinlich erst im März 2018 auf der Work Truck Show in Indianapolis vorgestellt.

Der Beitrag Spähfotos: Neuer Truck von Navistar abgelichtet erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Polestar: Volvo baut Marke für Hochleistungs-Elektrofahrzeuge auf

Do, 22/06/2017 - 16:20

Volvo baut seine Performance-Abteilung Polestar zu einer eigenständigen und elektrifizierten Hochleistungs-Marke aus. Die Position des Chief Executive Officers von Polestar übernimmt Thomas Ingenlath, der als Senior Vice President für Design die Erneuerung der Marke Volvo in den vergangenen Jahren maßgeblich inspiriert und vorangetrieben hat.
Thomas Ingenlath wird bei Polestar von Jonathan Goodman unterstützt: Der bisherige Senior Vice President für Corporate Communication bei Volvo Cars übernimmt bei Polestar die Position als Chief Operating Officer. Volvo arbeitet mit Polestar Performance seit 1996 zusammen und hat das Unternehmen im Juli 2015 zu 100 Prozent übernommen. In Zukunft wird das Unternehmen Modelle der Marke Polestar verkaufen, die nicht länger ein Volvo Logo tragen, sowie Leistungsoptimierungen für Volvo-Modelle unter der Bezeichnung Polestar Engineered anbieten. Durch die Verbindung mit Volvo profitiert Polestar von Technik- und Entwicklungssynergien sowie von bedeutenden Skaleneffekten und kann weltweit führende Hochleistungs-Elektrofahrzeuge designen, entwickeln und bauen. Weitere Informationen zu den Produkten und zu den Unternehmensplänen gibt Polestar im Herbst bekannt.

Der Beitrag Polestar: Volvo baut Marke für Hochleistungs-Elektrofahrzeuge auf erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Hoberg verlässt Volkswagen-Konzern

Do, 22/06/2017 - 16:12

Dominik Hoberg (46) verlässt zum 1. Juli 2017 den Volkswagen-Konzern.

Der gelernte Jurist verantwortete seit dem 1. Oktober 2015 die Leitung der Produktkommunikation der Marke Volkswagen weltweit. Zuvor leitete er von 2005 bis 2009 die Kommunikation der Marke Lamborghini, bis 2015 war er Pressechef der Marke Seat im Volkswagen-Konzern.

Der Beitrag Hoberg verlässt Volkswagen-Konzern erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

KBA warnt vor Trailer-Rädern

Do, 22/06/2017 - 16:09

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor Anhänger-Kompletträdern des Typs Boka Trailer Line in der Dimension 195/50 R 13C 104/102N montiert auf 5½Jx13- und 6Jx13-MEFRO-Stahlfelgen von Starco NV.

Eine Beschädigung des Reifens bei der Montage kann zum Platzen des Reifens führen. Die betroffenen Räder wurden als Serienbereifung von mehreren Anhängerherstellern benutzt und auch als Ersatzteile vertrieben. Betroffen sind alle nach dem 1. Juli 2016 verkauften Anhänger mit dem Produkt sowie separat erworbene Kompletträder dieses Typs. Betroffene Räder wurden zurückgerufen, jedoch konnten insbesondere die als Ersatzteile verkauften Räder teilweise nicht aufgefunden werden. Der Hersteller der Kompletträder wird den Austausch und die Montage kostenlos durchführen. Kunden können sich an die Firma Stericycle (0800 / 181-2233) wenden.

Der Beitrag KBA warnt vor Trailer-Rädern erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

ZF und Hella werden strategische Partner

Do, 22/06/2017 - 16:05

ZF und Hella sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Im Fokus steht die Sensortechnologie, insbesondere bei Frontkamerasystemen und Bilderkennung sowie Radarsystemen.

Ein erstes gemeinsames Entwicklungsprojekt in der Kameratechnologie startet unmittelbar und zielt auf einen Marktstart im Jahr 2020. ZF bringt die Hardware sowie sein System- und Integrations-Know-how ein, Hella steuert mit seinem Tochterunternehmen Hella Aglaia Mobile Vision die Bilderkennungssoftware und Applikationsentwicklung bei. Die Kooperationspartner werden mittel- bis langfristig außerdem Kamerasysteme für automatisierte Fahrfunktionen sowie für Nutzfahrzeuge und Off-Highway-Anwendungen anbieten.

Der Beitrag ZF und Hella werden strategische Partner erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

E-Bikes immer beliebter

Do, 22/06/2017 - 16:01

Egal, ob Jung oder Alt: Elektro-Fahrräder werden immer beliebter. Kein Wunder, denn die Leistung der Akkus wächst und die Reichweite der Modelle steigt.

Knapp jeder fünfte Deutsche (19 Prozent) möchte sich laut einer Forsa-Umfrage gern ein E-Bike anschaffen. Besonders beliebt ist die technische Unterstützung bei den Befragten zwischen 45 und 59 Jahren: 25 Prozent planen den Kauf eines Elektrorads.“Die schnellen Flitzer machen das Radfahren zum Vergnügen“, sagt Sandra Kniesigk, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt. „Wer mit dem E-Bike unterwegs ist, sollte jedoch besondere Rücksicht auf Fußgänger oder langsamere Fahrradfahrer nehmen.“ Eine private Haftpflichtversicherung schützt laut der Expertin vor hohen Schadensersatzforderungen, falls trotz aller Vorsicht Dritte bei einem Unfall verletzt werden. E-Bikes, die ein Versicherungskennzeichen benötigen, fallen aber grundsätzlich nicht unter den Schutz der privaten Haftpflichtversicherung.

Der Beitrag E-Bikes immer beliebter erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Die Luft für den Diesel wird dünner

Do, 22/06/2017 - 15:58

Trotz aller Treueschwüre der Autoindustrie: Das Vertrauen in den Dieselmotor schwindet zusehends.

Diesel wird gerade in der Stadt immer unbeliebter

Der Diesel verliert an Zuspruch.
Copyright: Mitsubishi

Immerhin 59 Prozent der Bundesbürger halten laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins Stern Fahrverbote von älteren Diesel-Fahrzeugen in den Innenstädten für richtig. Für die Aussperrung sprechen sich überdurchschnittlich viele Anhänger der Grünen (75 Prozent), 18- bis 30-Jährige (70 Prozent) und Frauen (67 Prozent) aus. Weil die anhaltende Diskussion über die Zukunft der Diesel-Technologie bereits zu sinkenden Verkaufszahlen geführt hat, gehen 38 Prozent der Befragten davon aus, dass Diesel-Fahrzeuge mittelfristig praktisch vom Markt verschwinden werden.

54 Prozent glauben aber, dass sie auch künftig noch in großer Stückzahl abgesetzt werden können – häufiger Bürger aus Kommunen mit einer Einwohnerzahl unter 20.000 (60 Prozent). Wenn jetzt ein Autokauf anstünde, würden sich 43 Prozent der Deutschen für einen Benziner, 28 Prozent für einen Wagen mit Elektro-Antrieb (darunter 40 Prozent der 18- bis 29-Jährigen) entscheiden – und lediglich 18 Prozent für einen Diesel. In Großstädten mit einer Einwohnerzahl über 500.000 sind es sogar nur 10 Prozent, die ein Auto mit Dieselmotor kaufen würden.

Der Beitrag Die Luft für den Diesel wird dünner erschien zuerst auf Magazin von auto.de.