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Aktualisiert: vor 9 Minuten 48 Sekunden

BMW M5 noch präziser dank Allrad

vor 1 Stunde 53 Minuten

Eine Sportlimousine mit Allradantrieb, die sich fährt wie ein klassischer Hecktriebler – nur ohne dessen Traktionsnachteile etwa bei feuchter oder schlechter Straße. Mit diesem Konzept will BMW bei der nächsten Generation des BMW M5 punkten. Die Münchner versprechen neue fahrdynamische Dimensionen und Souveränität unter allen Fahrbedingungen.

BMW M5: Unglaubliche Leistung aber auch vollkommen alltagstauglich

Bei einem Sportgerät wie dem M5 sind die Basis-Fakten besonders wichtig. Deshalb hier gleich vorneweg: Sein 4,4 Liter großer V8-Motor mit Doppelturbo bringt es auf eine Leistung von 441 kW/600 PS und auf ein maximales Drehmoment von 750 Nm. Das ermöglicht in Kombination mit dem neuen 8-Gang-Steptronic-Getriebe Sprintwerte von nur 3,4 und 11,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 und 200 km/h. „Damit ist der neue BMW M5 nicht nur der schnellste, sondern auch der agilste aller seit 1984 gebauten M5“, heißt es bei der schnellen Truppe von der M GmbH. Der auf dem Prüfstand erreichte Normverbrauchswert liegt bei 10,1 Liter je 100 Kilometer.

mid Groß-Gerau – Das Dach der Sportlimousine ist jetzt erstmals in der M5-Historie aus CFK.
Copyright: BMW

Absolute Alltagstauglichkeit plus Fahrspaß und höchste Performance auf der Rennstrecke soll beim BMW M5 der sechsten Generation die Steuerung des xDrive-Antriebs möglich machen. Nach dem Start läuft der neue M5 im Allrad-Modus, das Stabilitätssystem DSC ist aktiviert. Und jetzt ist der Fahrer am Zug: Er kann das Fahrverhalten über die verschiedenen Fahrdynamik-Modi bis hin zu einem reinen Hinterradantrieb ohne DSC beeinflussen. Diesen puristischen Fahrspaß sollten sich aber nur Könner abseits öffentlicher Straßen gönnen. Unterm Strich versprechen die Techniker: „Mit M xDrive sind stabilisierende DSC-Eingriffe nur noch in Extremsituationen notwendig, sodass die hohe Motorleistung nahezu verlustfrei in Vortrieb umgesetzt werden kann.

„Die Fahrwerksabstimmung des neuen BMW M5 erfolgte unter anderem auf der hauseigenen Rennstrecke im südfranzösischen Miramas und auf der härtesten Fahrwerks-Teststrecke der Welt, der Nordschleife des Nürburgrings. Um ein neutrales Eigenlenkverhalten bis in den fahrdynamischen Grenzbereich zu erreichen, wurde die an der Vorderachse verwendete und aus dem BMW 5er bekannte Doppelquerlenkerachse grundlegend überarbeitet, eine vergrößerte Spurweite für noch größere Fahrstabilität sorgen. An der Fünf-Lenker-Hinterachse sind neue Spurlenker mit steiferen Gummilagern montiert, die den erhöhten Anforderungen an die Fahrdynamik und Lenkpräzision ebenso dienen wie härtere Stabilisatoren und in der Steifigkeit optimierte untere Querlenker.

Speziell für den neuen M5 wurden die Serienreifen der Dimension 275/40 R 19 vorne und 285/40 R 19 hinten abgestimmt. Sie sitzen auf Leichtmetall-Gussrädern im Fünf-Doppelspeichen-Design (Größe vorne: 9,5 J x 19, hinten: 10,5 J x 19). Als Extra sind auch 20-Zoll-Räder zu haben. „Alle Räder tragen den Geschwindigkeitsindex ZR und sind somit auch für die Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h geeignet, die der neue BMW M5 mit dem M Drivers Package erreicht“, beruhigt BMW die Schnellfahrer unter den künftigen Käufern. Serienmäßig ist der M5 wie üblich bei 250 km/h abgeregelt. Ebenfalls Serienstandard sind die M Compound Bremsen, optional bietet die M GmbH auch Carbon-Keramik-Bremsanlagen an.

Ein richtiges High-Tech-Gerät

mid Groß-Gerau – Die großen Lufteinlässe ermöglichen die Kühlung des Hochleistungstriebwerks und aller Nebenaggregate.
Copyright: BMW

Die neu gestaltete Verkleidung des vorderen Stoßfängers mit vergrößerten Luftöffnungen soll Kühlsysteme und Bremsen auch im harten Rennstreckeneinsatz mit ausreichend Frischluft versorgen. Die vorderen Seitenwände sind ebenso wie die Motorhaube aus Gewichtsgründen aus Aluminium, das Dach besteht erstmals bei einem M5 aus leichtem und stabilem kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK). Innen informiert das große digitale Kombiinstrument aus dem BMW 5er über die Modi der Fahrdynamiksysteme, des Allradantriebs und über die Drivelogic-Einstellung. Das Drehzahl-Vorwarnfeld ist variabel, Shift Lights informieren über die optimalen Schaltzeitpunkte im manuellen Schalt-Modus auch im Head-Up-Display. Das zentrale Informations-Display verfügt auch über eine Gestensteuerung. Gestartet wird der M5 standesgemäß über einen roten Startknopf. Serienmäßig ist eine Leder-Merino-Ausstattung. Fahrer und Beifahrer genießen reichlich Komfort auf Sportsitzen mit elektrischer Verstellung und Sitzheizung. Auf Wunsch gibt es auch Multifunktionssitze mit integrierter Kopfstütze.

Gleich zum Start des neuen M5 bietet BMW ein First Edition-Sondermodell an, das auf 400 Exemplare weltweit limitiert ist und ab dem Verkaufsstart im Herbst bestellt werden kann. Die Auslieferung startet im Frühjahr 2018. Das Sondermodell wird laut eines BMW-Sprechers 19.500 Euro mehr kosten als der Basis-M5, der ab 117.900 Euro angeboten wird.

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Geisterfahrer auf dem Fahrradstreifen: Wer haftet bei Unfall?

vor 2 Stunden 35 Minuten

Auch Radfahrer müssen sich an das Rechtsfahrgebot halten – außer auf für beide Richtungen freigegebenen Radwegen. Benutzt ein Radfahrer einen Fahrradschutzstreifen – ein auf der Fahrbahn durch eine gestrichelte Linie abgetrennter Streifen – in falscher Fahrtrichtung und verhält sich obendrein auch noch unachtsam, trägt er bei einem Unfall den überwiegenden Teil der Haftung. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Frankfurt. (OLG Frankfurt a.M., Az. 4 U 233/1)

Radfahrstreifen und Radfahrschutzstreifen sind zu unterscheiden

Straße, Fahrradstreifen oder Fußweg?
Copyright: auto.de

Auf die Straße aufgemalte Fahrradstreifen sind in deutschen Großstädten immer öfter zu sehen. Nur weiße Linien trennen hier Auto- und Radfahrer. Zu unterscheiden sind dabei Radfahrstreifen und Radfahrschutzstreifen. Radfahrstreifen sind mit einer durchgezogenen Linie von der Fahrbahn getrennt und wie Radwege ausgeschildert. Radfahrer sind verpflichtet, sie zu nutzen. Autos dürfen darauf weder fahren noch halten. Radfahrschutzstreifen sind durch eine gestrichelte Linie von der Auto-Fahrbahn getrennt und mit auf den Straßenbelag gemalten Fahrradsymbolen versehen. Wenn es erforderlich ist, dürfen Autos den Schutzstreifen mitbenutzen. Auch kurzes Halten ist darauf erlaubt.

Der Fall: Eine Straße in der Frankfurter Innenstadt war auf beiden Seiten mit Radfahrschutzstreifen ausgestattet. Ein Radfahrer fuhr auf der in seiner Fahrtrichtung linken Seite auf dem Schutzstreifen. Ein Fußgänger wollte nun von links kommend die Straße überqueren. Beide kollidierten miteinander. Der Fußgänger erlitt Verletzungen, darunter einen Bruch des Sprunggelenks. Beide Beteiligte hatten sich gegenseitig nicht rechtzeitig gesehen, weil sich zwischen ihnen kurz zuvor noch eine Fußgängergruppe befunden hatte. Der Fußgänger verklagte den Radfahrer auf Schadenersatz.

Das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice in seiner Entscheidung darauf hin, dass auch Radfahrer das Rechtsfahrgebot zu beachten haben. Ausnahme seien nur Radwege, die durch Beschilderung in beiden Richtungen freigegeben seien. Ein Fahrradschutzstreifen sei kein Radweg und eine entsprechende Beschilderung habe es nicht gegeben. Der Radler hätte also den rechten Schutzstreifen benutzen müssen. Zwar habe er hier trotzdem Vorrang vor Fußgängern gehabt, welche die Straße überqueren. Da er aber auf der falschen Seite unterwegs war, hätte er besonders auf von links kommende Fußgänger achten müssen, die mit ihm nicht rechneten. Dies habe er jedoch nicht getan. Stattdessen sei er so schnell gefahren, dass er nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte.

Es blieb daher bei der Entscheidung der Vorinstanz, die dem Radfahrer wegen seines überwiegenden Verschuldens 90 Prozent des Schadens auferlegt hatte. Zehn Prozent Mitschuld musste der Fußgänger tragen – weil er nicht den etwa zehn Meter entfernten Zebrastreifen benutzt hatte. (Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 9. Mai 2017, Az. 4 U 233/16)

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Alexander Bahlmann ist verstorben

vor 3 Stunden 12 Minuten

Alexander Bahlmann (46), Leiter der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Pkw-Reifen bei der Continental AG, ist am vergangenen Freitag (18.8.2017) verstorben. „Wir sind sehr bestürzt, unsere Gedanken gelten seiner Familie und seinen Angehörigen“, sagt Nikolai Setzer, der Mitglied des Vorstandes der Continental AG und verantwortlich für die Reifendivision und den Konzerneinkauf ist.

Alexander Bahlmann war seit 2003 bei Continental. Dort war er zunächst für die internationale Kommunikation zuständig, seit 2007 leitete er die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Pkw-Reifen.

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Sechster Opel-Firmenlauf am 24. August

vor 3 Stunden 19 Minuten

Am Donnerstag, den 24. August 2017 um 19 Uhr erfolgt der Startschuss für den sechsten Opel-Firmenlauf. Es werden erneut rund 3000 Läufer erwartet, die vom Stadion am Sommerdamm aus auf die 5,7 Kilometer lange Strecke starten. Die Route führt dann durch die Rüsselsheimer Innenstadt, weiter durch das Opel-Hauptportal ins Altwerk, am Mainufer entlang und schließlich zurück auf die Zielgerade ins Stadion. Dort werden die Sieger geehrt, bevor um 20 Uhr die After-Run-Party für Teilnehmer und Zuschauer beginnt.
Der Opel-Firmenlauf findet in diesem Jahr ausnahmsweise im August und somit über einen Monat später als in den Vorjahren statt. Grund dafür ist der Hessentag, für den im Frühsommer Teile der Laufstrecke als Ausstellungsbereich genutzt wurden.

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Walter Röhrl zum Anfassen in der Autostadt

vor 3 Stunden 26 Minuten

1500 Besucher, zwei Motorsport-Heroen und ein humorvoller Abend – die Autostadt in Wolfsburg feierte gemeinsam mit Walther Röhrl und seinem Co-Piloten Christian Geistdörfer die Ausstellungseröffnung „Ein Leben im Rennsport – die Rallye Legende Walter Röhrl“. Im markenübergreifenden Automobilmuseum Zeithaus geben verschiedene Originalfahrzeuge, besondere Exponate und Bilder Eindrücke der außergewöhnlichen Karriere des zweimaligen Rallye-Weltmeisters. Zum Auftakt plauderte das Erfolgsduo der 1980er-Jahre Walter Röhrl / Christian Geistdörfer auf der Bühne des Cirque Nouveau mit Eckhard Schimpf über die wilden Zeiten der legendären Gruppe-B-Boliden und die martialischen Herausforderungen des Rallye-Sports jener Tage, die viele Chronisten heute die heroische nennen. Untermalt wurden die Gespräche von spektakulären Videos von Helmut Deimel.

Eine Rallye-Sport-Legende

Walter Röhrl in der Autostadt: Hafenbühne.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Autostadt

Schon früh spielte Sport in Walter Röhrls Karriere eine tragende Rolle. Im Alter von fünf Jahren erlernte er das Skifahren. Mit 15 zählte er zur Oberpfälzer Ski-Elite. Ein guter Freund brachte Röhrl schließlich auf die Idee zu ersten Rallye-Teilnahmen abseits des Tiefschnees. Der als Sekretär im bischöflichen Ordinariat Regensburg beschäftigte Röhrl fand über die damit verbundenen Fahrerdienste seine berufliche Bestimmung. Bereits nach wenigen Wettkämpfen zeigte sich sein außerordentliches Talent. Röhrl gewann alsbald erste Rallyes und überraschte mit seinem agilen und präzisen Fahrstil auf der Olympia-Rallye 1972 das prominent besetzte Teilnehmerfeld.

Nach Stationen bei Opel und Fiat verschlug es Röhrl zu Audi, wo er die erfolgreichen Jahre des Audi Quattro und Sport Quattro prägte. Gemeinsam mit seinem Copiloten Christian Geistdörfer schrieb er Rallyesport Geschichte: Viermal und auf vier unterschiedlichen Fahrzeugen gewann das Dream-Team Röhrl/Geistdörfer die Rallye Monte Carlo sowie zweimal die Rallye-Weltmeisterschaft. Den eingefleischten Kennern der Szene ist das alles nicht neu. Neu war allenfalls die humorvolle Aufarbeitung der Vergangenheit auf der Bühne der Autostadt. Lebhaft und mit dem sprichwörtlichen Schalk im Nacken brachte das Trio Röhrl, Geistdörfer, Schimpf das gebannte Publikum des Öfteren zum Lachen. Nach seinem 70. Geburtstag im März verkörpert Röhrl heute eine Motorsport-Legende und nimmt noch immer an historischen Rallye-Veranstaltungen teil. Seinen damals einzigartigen Ehrgeiz hat er dabei nicht verloren. Allerdings lässt er die Dinge heute etwas ruhiger angehen.

Ein Stück Vergangenheit

Walter Röhrl in der Autostadt: Gemeinsam mit Christian Geistdörfer (li.) am Audi Sport Quattro S1/E2.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Autostadt

Die Ausstellung zeigt Originalfahrzeuge wie den Ford Capri RS von 1972, auf dem Röhrl bei der Olympia Rallye überraschte, bis hin zum Audi Sport Quattro S1/E2 bestaunen, mit dem der Ausnahmesportler 1985 auf der Rallye in San Remo einen überragenden Sieg erzielte. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Exponate eines sogenannten „Aufschriebs“, einer originalen Gebrauchsanweisung für die Rallye-Strecke, sowie eines von Röhrls Rennrädern, das der begeisterte Rennradfahrer nutzte um sich für die Rallye-Prüfungen körperlich fit zu halten. Der 61-minütige Film „Vollgasakrobat“ von Helmut Deimel bietet Besuchern des Zeithauses die Möglichkeit, die bewegende Motorsportkarriere des zweifachen Rallye-Weltmeisters nachzuerleben.

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Kraftstoffpreise: ADAC empfiehlt Urlaubern Preisvergleich

vor 3 Stunden 36 Minuten

In den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland müssen Autofahrer deutschlandweit derzeit die höchsten Kraftstoffpreise bezahlen. Am günstigsten tanken sie in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg. Wie der ADAC mitteilt, ist die Bundeshauptstadt bei Benzin am preiswertesten: Ein Liter Super E10 kostet dort 1,277 Euro, knapp gefolgt von Hamburg mit 1,278 Euro. Schlusslichter im Benzin-Ranking sind das Saarland und Rheinland-Pfalz mit einem Durchschnittspreis von jeweils 1,318 Euro je Liter. Die Preisdifferenz zwischen teuerstem und günstigstem Bundesland beträgt damit bei Benzin mehr als vier Cent.

Aktuelle ADAC Kraftstoff-Vergleichs-Liste

Kraftstoffpreise im August 2017: Bundesländer im Vergleich.
Copyright: ADAC

Für die aktuelle Untersuchung hat der ADAC am heutigen Dienstag um 11 Uhr die Preise der mehr als 14.000 bei den Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet.

Bei den Dieselpreisen liegt Hamburg mit 1,076 Euro vor Berlin mit durchschnittlich 1,083 Euro je Liter. Letzter in der Bundesländer-Tabelle ist Rheinland-Pfalz mit 1,124 Euro. Der Preisvorteil für Hamburger Dieselfahrer beträgt demnach gegenüber den Rheinland-Pfälzern immerhin 4,8 Cent je Liter.

Der ADAC weist darauf hin, dass die ermittelten Preise Durchschnittswerte je Bundesland sind und im Einzelfall erheblich davon abweichen können. Ein Preisvergleich vor dem Tanken zahlt sich grundsätzlich immer aus. Dies gilt auch für die Späturlauber auf dem Weg ins Ausland. Deutlich teurer als in Deutschland tankt man derzeit vor allem in Italien (Super 1,497 Euro/Liter, Diesel 1,345 Euro/Liter) und in den Niederlanden (Super 1,620 Euro, Diesel 1,270 Euro). Spürbar günstiger als hierzulande tanken Urlauber in Österreich (Super 1,153 Euro, Diesel 1,069 Euro) und in Luxemburg (Super 1,139 Euro, Diesel 0,968 Euro).

Informationen über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über www.adac.de/tanken.

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IAA 2017: Lexus überarbeitet NX und CT

vor 3 Stunden 49 Minuten

Lexus präsentiert auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA ) in Frankfurt (12.–24.9.2017) mit dem Kompakt-Crossover NX und dem überarbeiteten Kompaktwagen CT zwei Europapremieren.

Beim NX wurde der Innenraum aufgewertet, der Komfort erhöht und die Funktionalität verbessert. Nach der aktuellen Überarbeitung präsentiert sich auch der CT in noch sportlicherem Design, mit höherem Innenraumkomfort sowie neuen Ausstattungsmerkmalen.

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Sachsen Classic 2017: Ausfahrt in Gelb

vor 3 Stunden 53 Minuten

1977: Queen Elisabeth II. feiert ihr silbernes Thronjubiläum, Brasiliens Fußball-Idol Pelé beendet seine aktive Karriere und Mitsubishi bringt mit Lancer, Galant und Celeste die ersten Modelle in Deutschland auf dem Markt. Dass der Lancer 1400 GL noch heute überzeugen kann, hat er bei der Sachsen Classic 2017 bewiesen.

Ein Wettbewerb bei dem es nicht auf Geschwindigkeit ankommt sondern Timing

mid Zwickau/Dresden – Aufstellung zur Wertungsprüfung bei der Sachsen Classic 2017. Im Vordergrund der Mitsubishi Galant, Baujahr 1978.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Oldtimer-Rallyes sind keine Spazierfahrten. Das weiß jeder, der sich bei einer der zahlreichen Veranstaltungen auf der Starterliste eingetragen und als Pilot oder Co-Pilot die Wertungsprüfungen absolviert hat. Wie das „Team mid“ bei der 15. Auflage der Sachsen Classic im knallgelben 1977er Mitsubishi Lancer. Vier Zylinder, 1.429 Kubikzentimeter Hubraum, 50 kW/68 PS und Hinterradantrieb. So ausgerüstet, entpuppt sich der Ur-Lancer, der 1973 im Heimatmarkt Japan auf den Markt kam, als echte kleine Rennsemmel. Die gefahrene zweitürige Europaversion, die auch als Viertürer zu haben war, bringt gerade einmal 895 Kilo auf die Waage – so lässt sich der kompakte Japaner, der sich auch nach 40 Jahren dank hervorragender Lenkung überraschend präzise fahren lässt, äußerst sportlich über die sächsischen Landstraßen zirkeln. Auch zur Freude der zahlreichen Zuschauer am Streckenrand. Um Höchstgeschwindigkeit geht es zwar bei einer Oldtimer-Rallye nicht, aber trödeln kommt im Wortschatz der 198 Fahrzeug-Besatzungen auch nicht vor: Denn jede hundertstel Sekunde zählt. Wer die Wertungsprüfungen zu schnell oder zu langsam absolviert, bekommt Strafpunkte. Es geht um Präzision, wenn zum Beispiel 150 Meter Strecke in 15 Sekunden gefahren werden sollen, sowohl am Gaspedal und an der Bremse, und auch an der Stoppuhr. Bei der diesjährigen Sachsen Classic landet jeder, der bei den insgesamt 20 Wertungsprüfungen während der drei Tagesetappen nicht im niedrigen Hundertstelbereich an den Zielvorgaben kratzt, jenseits der Top Ten. Sich ganz vorne zu platzieren, ist für Neulinge utopisch. Es zählt also der olympische Gedanke und der Wille, trotz Chancenlosigkeit auf vordere Plätze, sein Bestes zu geben. Und natürlich – und das steht bei vielen Teilnehmern im Vordergrund – geht es um den Spaß am Auto. Alle Teilnehmer der Sachsen Classic sind Auto-Enthusiasten. Das trifft auch auf die Zuschauer zu.

mid Zwickau/Dresden – Egal wo der Tross eine Pause einlegt: Zahlreiche Zuschauer bestaunen die teilnehmenden Oldtimer.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Ob sündhaft-teurer Ferrari, seltene Porsche 911-Variante, Mercedes 300 SL „Flügeltürer“ oder eben ein „Brot-und-Butter-Auto“ wie der Lancer – die Autos kommen beim begeisterungsfähigen Publikum gut an. 624 Kilometer sind bei der 15. Auflage zu absolvieren, und auf jedem Meter werden die Teilnehmer von den Zuschauern gefeiert. Im Auto ist zu spüren, dass Fahrzeugbau, Motorsport und Sachsen eng miteinander verbunden sind. Am Start in Zwickau, wo Horch und Audi beheimatet waren, auf dem Sachsen-Ring, der seit Jahren im Rennkalender der Motorrad-Weltmeisterschaft Moto GP zu finden ist oder am Ziel an Volkswagens „Gläserner Manufaktur“ in Dresden, die inzwischen ganz im Zeichen der Elektromobilität steht – überall zeigt sich: Oldtimer haben in Sachsen eine riesige Fan-Gemeinde. Und auch der kleine gelbe Mitsubishi Lancer 1400 GL und der größere Bruder Galant GL 1600 (Baujahr 1978), das zweite Auto, das Mitsubishi Motors Deutschland nach Sachsen geschickt hat, haben zahlreiche Fans – sicher auch, weil sie heute ganz selten auf der Straße zu sehen sind. „Find your own lane“ lautet ein Werbeslogan der Marke mit den Diamanten im Logo – „Finde Deine eigene Spur“- Der Ur-Lancer findet und hält seine Spur bei der Sachsen Classic 2017. Pünktlich zum 40. Geburtstag von Mitsubishi Motors in Deutschland und zum 100. Geburtstag der Mitsubishi Motors Corporation.

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Bereit zum Start: Die Opel-Weltpremieren auf der IAA

vor 4 Stunden 11 Minuten

Mit dem neuen Markenversprechen „Die Zukunft gehört allen“ ist Opel jüngst in den Verbund mit PSA gestartet, um einen echten europäischen Champion zu schaffen. Was dies bedeutet, können die Besucher der 67. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt vom 14. bis 24. September erleben. Auf dem Opel-Stand D09 in Halle 8.0 feiern gleich mehrere Modelle mit dem Blitz Weltpremiere.

Opel Grandland X– SUV mit Boom-Effect

mid Groß-Gerau – Der neue Opel Grandland X ist bereits bestellbar, die Auslieferung startet nach der Weltpremiere auf der IAA noch im Herbst 2017.
Copyright: Opel

Allen voran der neue Opel Grandland X: Mit seiner athletisch-abenteuerlustigen Silhouette, Top-Technologien, typischen SUV-Qualitäten und großzügigem Raumangebot für bis zu fünf Personen samt Gepäck wird er zum echten Angreifer im boomenden SUV-Segment. Begeistern werden auch Weltpremiere Nummer 2, der neue Insignia GSi mit extra-scharfem Fahrwerk, und Weltpremiere Nummer 3, der neue Insignia Country Tourer. Während der Insignia GSi ein echtes Sportgerät für Kenner ist, richtet sich der Country Tourer an die Insignia-Fans, die einen stylish-praktischen Kombi im Offroad-Look bevorzugen. Beiden gemein ist der intelligente Allradantrieb mit Torque Vectoring – ein im Segment einzigartiges System. Für die größten Individualisten unter den Opel-Liebhabern gibt es ein weiteres Highlight: Das außergewöhnliche Personalisierungskonzept Opel Exclusive geht ebenfalls an den Start.

Darüber hinaus zeigt Opel auf der Messe unter anderem mit dem Vivaro Tourer erstmals die neuen Großraum-Vans des Bestsellers Vivaro: Diese empfehlen sich künftig als hochflexible und komfortable Passagiervarianten. So wird aus dem Vivaro Tourer mit drehbarer Sitzbank oder drehbaren Einzelsitzen in der zweiten Reihe sowie Klapptisch im Handumdrehen eine ebenso edle wie praktische Business-Lounge.

Im Blitzlichtgewitter stehen alle neuen Modelle auf der Pressekonferenz mit Opel-CEO Michael Lohscheller am Dienstag, 12. September, von 9:10 bis 9:25 Uhr.

„Der neue Opel-Markenclaim ‘Die Zukunft gehört allen’ ist Versprechen und Verpflichtung zugleich. Dafür stehen wir und dafür stehen unsere Produkte. Unsere Weltpremieren auf der IAA zeigen, wie wir bei Opel innovative Technologien in eleganten und zugleich praktischen Autos für eine breite Käuferschicht verfügbar machen. Dazu erobern wir mit Modellen wie dem neuen Opel Grandland X weitere Marktsegmente und bieten unseren Kunden mehr Auswahl denn je. Besuchen Sie uns auf der IAA und überzeugen Sie sich“, lädt Opel-CEO Michael Lohscheller ein.

Dynamisch und kompakt

mid Groß-Gerau – Mit 4,48 Meter Länge überragt der Grandland X sowohl Mokka als auch Crossland X um 20 Zentimeter.
Copyright: GM Company

Moderne, athletische Linien, cooler Offroad-Look und typische SUV-Qualitäten wie eine erhöhte Sitzposition und gute Rundumsicht, dazu zahlreiche Top-Technologien sowie viel Platz und Komfort für bis zu fünf unternehmungslustige Passagiere – das ist der neue Opel Grandland X. Das Portfolio an hochmodernen Assistenz- und Komfort-Features ist erstklassig: Der adaptive Geschwindigkeitsregler mit Fußgängererkennung und automatischer Gefahrenbremsung, der Müdigkeitsalarm, der automatische Parkassistent und die 360-Grad-Kamera sind nur einige Highlights. In Sachen Lichttechnologie erfüllt Opel erneut seinen Führungsanspruch und rüstet den Grandland X mit stadionhellem Fahrlicht dank adaptiver Voll-LED-Scheinwerfer (AFL LED-Licht) aus. Dazu bietet der Newcomer sicheren Fahrspaß zu jeder Jahreszeit und auf jedem Untergrund. Verantwortlich dafür ist auch die optional erhältliche elektronische Traktionskontrolle IntelliGrip. Sie sorgt für beste Traktion und stabiles Fahrverhalten, egal ob der Grandland X gerade auf Schnee, Matsch, Sand oder regennasser Fahrbahn unterwegs ist.

Innen erhöhen AGR-zertifizierte Ergonomie-Vordersitze (Aktion Gesunder Rücken e.V.), Lenkradheizung sowie beheizbare Front- und Fondsitze den Komfort. Für den einfachen Zugriff von außen sorgt die per Fußkick öffnende und schließende Heckklappe. Bestens vernetzt sind Grandland X-Fahrer und -Passagiere in typischer Opel-Manier mit der jüngsten Generation von Android Auto und Apple CarPlay kompatiblen IntelliLink-Systemen und dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar inklusive WLAN-Hotspot und neuer Dienstleistungen wie der Hotelreservierung und der Parkplatzsuche.

Bestens gerüstet wird der 4,48 Meter lange Grandland X als drittes Mitglied der X Familie von Opel zum echten Angreifer in der boomenden SUV-Klasse und das Segment weiter beleben. Allein bei den Kompakten hat sich der SUV-Anteil von sieben Prozent im Jahr 2010 auf heute knapp 20 Prozent erhöht. Zugleich erweitert der Grandland X das umfangreiche Opel-Angebot im besonders populären Kompaktwagensegment.

Opel Insignia GSi: Scharfer Sportler für Fahrspaß mit Weitblick

Opel Insignia GSi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Schärfer, präziser, noch effizienter: Der neue Opel Insignia GSi ist sowohl als Limousine wie auch als Kombi ein Sportgerät für all jene, die das wirklich Besondere schätzen. Eine Fahrmaschine par excellence für den maximalen Spaß auf allen Straßen. Das besonders dynamisch abgestimmte Chassis mit serienmäßigem FlexRide-Fahrwerk, das sich in Sekundenbruchteilen an die jeweilige Fahrweise und den Untergrund anpasst, sowie die auf 20 Zoll-Alurädern aufgezogenen neuen Michelin Pilot Sport 4 S-Reifen sorgen für ein extrem hohes Grip-Niveau. Der intelligente Allradantrieb mit Torque Vectoring ist in diesem Segment einzigartig – mit dieser Technik lenkt der neue Opel Insignia GSi agiler in Kurven ein, bietet beste Seitenführung für maximale Stabilität und glänzt mit vorbildlicher Traktion. Für ein noch aktiveres Fahrerlebnis lässt sich das neue Achtstufen-Automatikgetriebe wahlweise auch mit den Paddeln am Lenkrad schalten. Typisch für die neue Insignia-Generation ist die besondere Kombination aus Leichtbau, niedrigem Schwerpunkt und Zweiliter-Turbopower. Daraus resultieren eine exzellente Balance und ein gutes Leistungsgewicht. Das Ergebnis lässt sich auch auf der Stoppuhr ablesen. „Der neue Insignia GSi ist auf einer Runde über die Nürburgring-Nordschleife deutlich schneller als die stärkere OPC-Variante der Vorgänger-Generation“, hat Opel-Direktor Performance Cars und Motorsport Volker Strycek bei seinen Entwicklungsfahrten festgestellt. Einer der Gründe: Die GSi-Limousine wiegt 160 Kilogramm weniger als ein vergleichbarer Insignia 2.8 V6 Turbo OPC. Ein echter Leichtathlet eben.

So viele innere Werte verdienen ein besonderes Äußeres: Der GSi macht mit den großen verchromten Lufteinlässen vorn sowie seiner charakteristischen Heckschürze samt -spoiler für den gewünschten Abtrieb an der Hinterachse unmissverständlich klar: Der Sportdress passt. Der von Opel eigens für den GSi entwickelte AGR-zertifizierte Integralsitz mit Lederbezug, das Sportlederlenkrad und die Aluminium-Pedale sind weitere Zutaten für echte Kenner.

Opel Insignia Country Tourer: Harte Schale, komfortabler Kern

mid Groß-Gerau – Der Insignia Kombi fürs Grobe: Opel bringt im September 2017 den Country Tourer ab 34.885 Euro auf den Markt.
Copyright: GM Company

Den Insignia-Auftritt auf der IAA vervollständigt der neue Opel Insignia Country Tourer. Mit seinem rauen, besonderen Charme markiert er eine weitere Top-Variante der Insignia-Baureihe. Dazu trägt nicht zuletzt sein stylishes Erscheinungsbild bei. Der silbern glänzende Unterfahrschutz „erdet“ das Auto und verleiht ihm einen festen Stand. Die im unteren Fahrzeugbereich und um die Radhäuser verlaufende schwarze Schutzverkleidung betont den robusten Auftritt. Abenteurer-Look auch am Heck: Hier lassen ein silberfarbener Unterfahrschutz und die beiden Endrohre den Wagen breiter erscheinen.

Wer auch einmal abseits asphaltierter Straßen unterwegs sein möchte, freut sich über 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit sowie den Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring und neuer Fünflenker-Hinterachse. Für adäquate Leistung sorgen kräftige Turbomotoren.

Passend zum Charakter des kernigen Alltagshelden ist der neue Insignia Country Tourer vor allem eines: überaus praktisch. Dies unterstreichen die auf Wunsch erhältliche sensorgesteuerte Heckklappe und die serienmäßige Dachreling ebenso wie das breite Portfolio an hochmodernen Assistenzsystemen, Vernetzungsmöglichkeiten und ausgewiesenen Komfort-Features.

Opel Exclusive: Absolut einzigartig vorfahren

mid Groß-Gerau – Individualität ist Trumpf: Bei Opel Exclusive ist praktisch jeder Farbton verfügbar – die Kunden müssen Opel lediglich eine Vorlage liefern.
Copyright: GM Company

Nach der ersten Ankündigung auf dem Genfer Automobilsalon im Frühjahr heißt es zum Start der IAA in Frankfurt: Vorhang auf für die ersten Insignia im Opel Exclusive-Dress. Mit dem Individualisierungs-Programm können Insignia-Käufer seit wenigen Wochen nach Lust und Laune Farbe bekennen. Aktuell stehen 15 über das bisherige Portfolio hinausgehende Farbtöne zur Wahl; und in den nächsten Monaten ermöglicht Opel hier schier unbegrenzte Optionen. Die Augenfarbe der Tochter oder das farblich passende Erscheinungsbild zum bereits in der Garage wartenden Oldtimer – all diese Töne können künftig als Muster für eine entsprechende Lackierung dienen. Und während die normalen Insignia-Modelle mit viel Chrom vorfahren, gibt die „High Gloss-Black-Ausstattung“ dem Exclusive-Modell mit hochglanzschwarzer Opel-Grillspange, ebensolchen Fensterzierleisten, Außenspiegeln und vielem mehr den extra-sportlichen Touch. Dazu kann dann das passende Design aus diversen Leichtmetallrädern gewählt werden. Schon in Kürze wird das Programm außerdem um eine noch größere Auswahl an Ledergarnituren und Dekorelementen erweitert – so entstehen einzigartige Automobile ganz nach dem Wunsch der Besitzer. Darüber hinaus verfügt jeder Insignia, der als Exclusive bestellt wird, über ein serienmäßiges Plus an Ausstattungsfeatures: Das Navi 900 IntelliLink mit Acht-Zoll-Farbtouchscreen, die Solar Protect-Wärmeschutzverglasung sowie das wegweisende IntelliLux LED® Matrix-Licht sind on top mit dabei.

Opel Vivaro Tourer: Komfortabler Großraum-Van für Business und Urlaub

mid Rüsselsheim – Den Opel Vivaro (Foto) stattet Irmscher auf Wunsch ab sofort mit dem „Tourer“-Ausstattungspaket aus, das für mehr Komfort im Innenraum sorgen soll.
Copyright: GM Company

Last but not least, feiern der neue Passagier-Van Vivaro Tourer sowie ein weiterer Vivaro-Newcomer auf der IAA Premiere. Dank seiner zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten ist der Vivaro bereits das beliebteste Nutzfahrzeug von Opel. Mit den neuen, besonders komfortablen und flexiblen Passagiervarianten schlägt der multifunktionale Großraum-Van nun ein weiteres Kapitel auf. Dabei immer mit an Bord: Top-Ausstattung und -Komfort auf Pkw-Niveau, eine variable Sitzgestaltung für die Mitreisenden sowie moderne Technologien und Assistenzsysteme bis hin zum serienmäßigen Geschwindigkeits-Assistenten mit Geschwindigkeits-Begrenzer.

Im Passagierraum heißt es: Einsteigen und sich wohlfühlen. Der neue Vivaro Tourer empfiehlt sich als hochwertige Business-Lounge. Die auf Schienen verschiebbare zweite Sitzreihe mit „Easy Entry“-Funktion lässt sich einfach um 180 Grad drehen. So entsteht eine Vis-à-vis-Sitzanordnung, die zu angeregten Besprechungen einlädt. Noch komfortabler wird der Großraum-Van mit zwei optional erhältlichen 360-Grad-Drehsitzen und Klapptisch. Laptop oder andere mobile Geräte lassen sich problemlos über USB-Eingänge und eine 220 Volt-Steckdose anschließen. Für die passende Innenraumbeleuchtung sorgen LEDs im Dachhimmel. Von außen setzt der Vivaro Tourer unter anderem mit hochglanzschwarzen Tür- und Heckklappengriffen, getönten Scheiben und 17-Zoll-Leichtmetallrädern auch äußerlich exklusive Akzente.

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Umfrage: Was nervt deutsche Autofahrer im Straßenverkehr?

vor 4 Stunden 12 Minuten

Drängler sind ein lebensgefährliches Ärgernis auf deutschen Straßen. Gleich 50 Prozent halten diese Zeitgenossen laut einer aktuellen Umfrage von AutoScout24 für die nervigsten Autofahrer Deutschland. Aber auch Schleicher kommen nicht gut an. Immerhin 37 Prozent zeigen Autofahrern die Rote Karte, wenn diese in der Ortschaft bei 50 km/h nur 40 fahren.

Umfrage zeigt, was deutsche Autofahrer wirklich nervt

Was viele ebenfalls nicht mögen, sind Nichtblinker. 35 Prozent sind verärgert, wenn mal wieder einer nicht weiß, wo der Fahrtrichtungsanzeiger zu finden ist – sei es auf der Autobahn oder im Kreisverkehr. Das könnte auch daran liegen, dass der Fahrer gerade telefoniert und abgelenkt ist. 30 Prozent halten Vieltelefonierer im Straßenverkehr für besonders störend.

Auch Dauerbremser bekommen ihr Fett weg, also jene Fahrer, die ohne ersichtlichen Grund abrupt in die Eisen gehen. 27 Prozent würden da am liebsten vor Wut ins Lenkrad beißen. Und 25 Prozent der Befragten fühlen sich von Mittelspur-Fahrern provoziert. Diese fahren auf der Autobahn grundsätzlich in der Mitte, auch wenn die rechte Spur frei ist und sie sehr langsam unterwegs sind. Kaum weniger nervig sind die Fernlicht-Freunde: Fahrer, die andere blenden. Insgesamt 17 Prozent finden diese Fahrer nervig.

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Import und Export von E-Bikes: Eine Frage des Preises?

vor 4 Stunden 20 Minuten

Der E-Bike-Boom hält an: 2016 wurden mit 558.000 Exemplaren 50 Prozent mehr Elektrofahrräder mit einer Motorleistung bis 250 Watt nach Deutschland importiert als im Vorjahr. Gleichzeitig stiegen die Exporte deutscher Hersteller laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) um rund 70 Prozent auf 242.000 Stück. Damit gibt es in dieser Branche einen deutlichen Import-Überschuss, der allerdings etwas zurückgegangen ist.

 

Auffällig: Die importierten Räder waren mit einem durchschnittlichen Wert von 839 Euro im Schnitt mehr als 400 Euro günstiger als die exportierten (1.266 Euro). Die hochwertigeren Modelle scheinen also im Ausland besser anzukommen als auf dem Heimatmarkt der deutschen Hersteller. Fast ein Viertel (23 Prozent) der importierten E-Bikes (127.000 Stück) stammt aus Ungarn, größter Abnehmer deutscher E-Bikes ist mit 72.000 Stück – bzw. knapp einem Drittel der Produktion – die Fahrrad-Nation Niederlande. Der Gesamtwert der Einfuhren beläuft sich auf 468 Millionen Euro, bei den Ausfuhren sind es 307 Millionen Euro.

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Kumho: Neuer Ganzjahresreifen für SUV

vor 4 Stunden 25 Minuten

Rechtzeitig vor dem nahenden Herbst bringt der koreanische Hersteller Kumho einen Ganzjahresreifen auf den Markt. Der Solus 4S HA31 SUV eignet sich speziell für moderne und leistungsstarke SUV, heißt es.

Der Reifen habe einen verstärkten Schulterbereich sowie eine hohe Blocksteifigkeit und sei damit perfekt auf das traditionell eher höhere Gewicht von SUV- und Crossover-Modellen abgestimmt, teilt der Hersteller mit. Die M+S-Kennung sowie das Schneeflockensymbol ermöglichen die ganzjährige Nutzung. Der Solus 4S HA31 SUV ist ab sofort in 19 SUV-Dimensionen, beispielsweise für VW Tiguan, Nissan Qashqai, Opel Mokka, Audi Q3/5/7, BMW X3/4/5 im Fachhandel verfügbar.

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Ford Focus RS: Sport, Spaß und Spiel

vor 4 Stunden 28 Minuten

Ford stimmt Motorsport-Fans jetzt mit einer besonderen Aktion auf das Formel-1-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps ein. So können Besucher der Gamescom in Köln am Ford-Messestand an der Spielekonsole gegen die realen Rundenzeiten eines echten Rennfahrers antreten. Gefahren wird mit einem virtuellen Ford Focus RS auf der simulierten Rennstrecke von Spa-Francorchamps. Dabei kommen moderne 3D-Headsets zum Einsatz. Der Clou: Die schnellsten Wettbewerbsteilnehmer werden mit einem Hubschrauber zu einer Rennstrecke geflogen, um den Focus RS dort leibhaftig zu erfahren. Dazu gibt es noch ein Coaching mit Le-Mans-Rennfahrer Harry Tincknell.

Fahrsimulatoren dank Realitätsnähe eine gute Übung

„Ich bin Fan von virtuellen Fahrsimulatoren. Meine Teamkollegen und ich nutzen den Ford-Performance-Rennsimulator, um Setups zu optimieren und vor Rennen zu trainieren“, sagt Harry Tincknell. „Ich habe keinen Zweifel daran, dass ein guter Gamer auch auf der echten Rennstrecke im belgischen Spa im Focus RS prima zurechtkommt.“Alle weltweit registrierten Spieler der Rennsimulation Forza Motorsport 6 haben laut Ford zusammen bislang mehr als 466 Millionen Kilometer mit virtuellen Fahrzeugen zurückgelegt. Der Ford GT ist dabei das mit 66 Millionen Kilometer beliebteste Auto. Allein mit den beim Spielen ausgewählten Ford-Modellen haben die Gamer eine Gesamtzeit von schier unglaublichen 389 Jahren verbracht.

Der Ford GT und der Focus RS gehören zu den mehr als 40 Ford-Fahrzeugen, zwischen denen in der neuesten Ausgabe von Forza Motorsport 7 ausgewählt werden kann. Ein Ford-Spezialist arbeitete dabei mit den Entwicklern des Spiels, um sicherzustellen, dass jedes virtuelle Modell im Spiel eine möglichst präzise Nachbildung der echten Autos darstellt.

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DUH-Antrag auf 110 Millionen Euro Geldbuße gegen Porsche bei Staatsanwaltschaft

vor 4 Stunden 51 Minuten

DUH hat am 7. August 2017 beim Kraftfahrt-Bundesamt die Festsetzung eines Bußgelds wegen Abgasbetrugs bei 22.000 Porsche Cayenne TDI durch die Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen gestellt – KBA leitet das Verfahren an Stuttgarter Staatsanwaltschaft weiter – Hintergrund ist das laufende Verfahren gegen Porsche wegen Betrugs – DUH begrüßt die Entscheidung aufgrund höherer Vertrauenswürdigkeit der Staatsanwaltschaft im Vergleich zu industrienahem Amt – Geldbußen sollen Sofortmaßnahmen für saubere Luft in unseren Städten zugutekommen.

110 Millionen Euro Geldbuße für Porsche?

110 Millionen Euro könnte Porsche der Abgasbetrug mit einem Schlag kosten.
Copyright: auto.de

Die Entscheidung, ob gegen den Autobauer Porsche Bußgelder in Höhe von insgesamt 110 Millionen Euro zu verhängen sind, liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gestellte Antrag ist durch das KBA an die Staatsanwaltschaft Stuttgart abgegeben worden. Dies erfolge, so die Begründung des KBA, weil „Manipulationen der Abgasnachbehandlung bereits Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen (…) unter anderem wegen des Anfangsverdachts des Betrugs“ sind.

Für die DUH begrüßt Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch diesen Schritt: „In die Stuttgarter Staatsanwaltschaft haben wir größeres Vertrauen als in eine Behörde, deren Präsident Schreiben ‘mit industriefreundlichen Grüßen’ unterzeichnet. Die Dobrindt-Behörde hat bisher im gesamten Dieselskandal keine Bußgelder wegen zweifelsfrei bewiesener betrügerischer Abgasmanipulation verhängt.“

Zuvor hatte der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, in einem Beitrag für den Kölner Stadtanzeiger die Forderung der DUH bestätigt und die Pflicht der Bundesregierung zur Verhängung von Bußgeldern gegen die Hersteller VW und Porsche hervorgehoben. In einem Interview betonte er, der Verzicht auf Bußgelder sei in diesen Fällen „zweifellos rechtswidrig“. Ähnlich sieht es auch die Europäische Kommission, die aufgrund des Verzichts auf Sanktionen gegen illegal agierende Hersteller gegen die Bundesregierung ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet hat. Die Kommission moniert, dass trotz EU-Vorgaben und trotz verbotener Abschaltprogramme bei Volkswagen die nationalen Bestimmungen über Sanktionen nicht angewendet worden seien.

Hintergrund: Abschalteinrichtungen bei Porsche Cayenne nach Euro-6-Norm

Erprobungsfahrt des neuen Porsche Cayenne in Kanada.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Nach Mitteilung des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt wurde für den Porsche Cayenne mit 3-Liter-TDI-Motor (Euro 6) ein Rückruf und ein Zulassungsverbot angeordnet. Zuvor hatten weitere Abgasuntersuchungen des KBA ergeben, dass dieses Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet. Mit dieser Festlegung steht fest, dass die betroffenen Fahrzeuge nicht in Übereinstimmung mit der Bescheinigung ausgeliefert worden sind.

Paragraph 37 Absatz 1 EG-FGV bewehrt Zuwiderhandlungen gegen Paragraph 27 Absatz 1 Satz 1 EG-FGV, wonach neue Fahrzeuge nur veräußert oder in den Verkehr gebracht werden dürfen, wenn sie mit einer gültigen Übereinstimmungsbescheinigung versehen sind. Die Übereinstimmungsbescheinigung ist eine technische Information des Herstellers. Solche technischen Informationen wiederum sind in Paragraph 28 Absatz 1 EG-FGV geregelt. Danach dürfen diese nicht von den Angaben abweichen, die von der Genehmigungsbehörde genehmigt worden sind.

Beim Feilbieten von Fahrzeugen, die nicht mit der Typgenehmigung übereinstimmen, sind somit die Voraussetzungen des Bußgeldtatbestands erfüllt. Als Rechtsfolge sieht das Gesetz für das Feilbieten derartiger Fahrzeuge eine Sanktion von 5.000,00 Euro pro Fahrzeug vor (Paragraph 23 Absatz 3 Straßenverkehrsgesetz in Verbindung mit Paragraph 37 Absatz 2 EG-FGV).

Bei 22.000 betroffenen Fahrzeugen ergibt dies eine Bußgeldhöhe von 110 Millionen Euro, die als Bußgeld gegenüber der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG zu verhängen ist. Die DUH ging nach rechtlicher Bewertung davon aus, dass wegen einer Ende 2016 vorgenommenen Änderung des Straßenverkehrsgesetzes das KBA für das Verfahren zuständig ist; vorsorglich wurde der Antrag durch die DUH auch bei der für Porsche zuständigen Landesbehörde in Baden-Württemberg gestellt.

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Erlkönig: Jaguar I-Pace Klappe die Zweite

vor 6 Stunden 5 Minuten

Erst vor zwei Wochen konnten die Spione den Jaguar I-Pace erhaschen und heute dürfen wir erneute Bilder bestaunen. Geschossen wurden sie dieses Mal auf einer geheimen europäischen Teststrecke. Präsentiert wird hier das erste Elektroauto von Jaguar.

I-Pace: E-Premiere bei Jaguar

Jaguar I-Pace. Bilder von einer geheimen europäischen Teststrecke.
Copyright: Automedia

Beim Blick in das Innere ließ sich feststellen, dass der I-Pace sein altes Design durchaus beibehält, bei der Handhabung aber wohl doch einiges vereinfacht wurde.

Glaubt man den Angaben von Jaguar, erreicht der neue E-Flitzer mindestens 350 Kilometer mit einer Ladung des E-Motors. Von Null auf 100 schnellt er in vier Sekunden und die 90-kWh-Lithium-Ionen-Batterie sorgt für eine Gesamtleistung von 395 PS und 700 Nm Drehmoment.

Der I-Pace verfügt über eine völlig neue Aluminiumplattform und eine kompakte Größe der Elektromotoren – der Außendurchmesser beträgt 234 mm und eine Länge von 500 mm – was viel Platz in der Kabine ermöglicht.

Ein Großteil der Hardware des Fahrzeuges stammt aus dem F-Pace SUV, inklusive der Doppelquerlenker-Radaufhängung und einer kompakt verbundenen Hinterachse. Die Lithium-Ionen-Batterien wurden im eigenen Haus entwickelt und verwenden Beutelzellen für ihre Energiedichte und Effizienz. Sie laden 80 Prozent ihrer Kapazität in 90 Minuten und 100 Prozent in knapp über zwei Stunden von einer 50 kW DC Ladestation. Zudem wurden die Batterien niedrig montiert, zugunsten eines optimierten Schwerpunktes, der 120 mm niedriger ist als beim F-Pace.

2 Tonnen schwer aber Leistungsstark

Der Jaguar I-Pace wird in neuem Gewandt, aber sicherlich mit altbekannter Hardware aufwarten.
Copyright: Automedia

Mit zwei Tonnen legt der wendige Jaguar ordentlich Gewicht auf die Waage. Aber man darf beruhigt sein, durch die gerade Linienführung wird seine Leistung davon nicht betroffen sein, und Jaguar selbst verspricht, dass das Auto genauso fährt „wie ein Jaguar sollte“. Obwohl er geringfügig kleiner ist als der F-Pace (ca. 50 mm kürzer, 90 mm tiefer und 40 mm schmaler) und sein Radstand 115 mm länger ist, wird es mehr Platz im Innenraum geben. 10 mm mehr Beinfreiheit werden im Vergleich zur BMW 7er -Reihe versprochen.

Zum elektrobetriebenem Motor wird es auch einen Verbrennungsmotor geben, der den nötigen Biss geben wird. Jaguars Design-Chef Ian Callum und sein Team haben insgesamt ein erstaunlich innovatives Design entwickelt, dass sich an dasjenige des 2010er C-X75 anlehnt.

Schwungvolle Linien entlang der Seite und eine sich verjüngende Taille geben dem Fünftürer SUV ein Coupé-ähnliches Profil, das zu einem scharf abgewinkelten Heck führt. Zudem beeindruckt der I-Pace mit niedrigem Widerstandskoeffizienten für einen SUV von 0,29.

LED-Rückleuchten folgen dem Design des F-Sportwagen, der XE- und XF-Modelle. Und auch wenn die elektro-Architektur überwiegt, wird sich sicher die altbekannte Hardware darunter verbergen.

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Mercedes-Benz bringt Sprinter Travel 65 „10 Years Edition“

vor 6 Stunden 18 Minuten

Mercedes-Benz feiert den 10. Geburtstag des Sprinter Travel 65 mit dem Sondermodell „10 Years Edition“. Die Serie ist auf 50 Fahrzeuge limitiert und in zwei Grundvarianten erhältlich. Zum einen in der Außenlackierung Tenoritgrau-Metallic mit Akzentfolierung der Seitenlinie in gebürsteter Aluminium-Optik, Sitz-Polsterdesign „Lumo“ mit orangenem Keder und orangenem Lederkopfteil in Verbindung mit dem Lackton grau und zum anderen in der Außenlackierung Diamantweiß Metallic mit Akzentfolierung der Seitenlinie in gebürsteter Stahl-Optik, Sitz-Polsterdesign „Mono“ mit lichtblauem Keder und dunkelblauem Lederkopfteil.

 

Über die Serienausstattung hinaus verfügen die Editionsmodelle über 5500 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht, ein Multifunktionslenkrad in Leder-Ausführung, das Radio Audio 15 und Navigationssystem Becker Map-Pilot und eine Rückfahrkamera. Anfahr-, Fernlicht- und „Collision Prevent“-Assistent, extrabreite Fahrgastsitzplätze mit Softline-Polsterung und Klapptischen sind ebenso an Bord wie Kühlschrank, ein Reiseleitersitz und eine Bussprechanlage mit Handmikrofon. Die zwei Jahre Garantie werden um ein Jahr Sachmängelhaftung erweitert.

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Caravan Salon 2017: Kompanja Van auf Basis Renault Trafic

vor 7 Stunden 14 Minuten

Auf dem Caravan Salon 2017 wird auf dem Renault Stand ein neuer Campingbus präsentiert: Der Kompanja Van auf Basis Renault Trafic bringt eine Menge frische Ideen in den Markt und überzeugt durch ein innovatives Raumkonzept und außergewöhnliche Materialien.

Der Renault Trafic ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern auf dem deutschen Campingbus-Markt bisher eher selten zu finden. Dabei überzeugt das Basisfahrzeug nicht nur mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch mit den perfekten Maßen für einen kompakten Camper.

Kompanja Van auf Basis Renault Trafic.
Copyright: Kompanja Pressebild

Völlig neuer Grundriss
Der Kompanja Van setzt dem klassischen Grundriss in der Kompaktklasse ein eigenes, völlig neues Konzept entgegen, mit Lattenrostbett statt Bank zum Umklappen, von außen bedienbarer Küche in der Tür und flexibler Raumnutzung. Der Innovationsgeist zahlt sich aus, bei den Kernmaßen weiß der Campingbus aus Brühl zu überzeugen: beide Betten sind über 20 cm breiter als bei der Konkurrenz von VW und Mercedes, gleichzeitig bietet der Kofferraum mehr als das doppelte an Stauvolumen.

Geschäftsführer Christoph Kneer: „Der Campingbus freut sich deshalb immer größerer Beliebtheit, weil er Möglichkeiten des flexiblen, mobilen Lebens bietet die einfach dem Zeitgeist entsprechen. Ein Auto für alles – morgens zur Arbeit und nachmittags in den Kurzurlaub starten. Wir wollten diese Fahrzeugklasse möglichst kompromisslos gestalten: Ein Kompanja ist nicht nur ein außergewöhnliches kompaktes Wohnmobil, sondern bietet auch im Alltag viele echte Vorteile gegenüber einem normalen PKW.“

Ein fahrendes Wohnzimmer

Die Möbel des Kompanja Vans sind aus Holz, das Design ist freundlich und warm. Besonders die Oberflächen aus Bambus fallen ins Auge. Der Kunde hat zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Designer Ulrich Diefenbach: „Kompakte Campingbusse sind in der Regel so konzipiert, dass sich das Design des Wohnbereichs an das Auto anpasst. Wir haben diese Relation umgedreht. Wir glauben, dass sich auch ein Alltagsauto gerne nach einem kleinen Zuhause anfühlen darf.“

Preislich spielt das Fahrzeug in der Mittelklasse zwischen 46.000 und 60.000 € je nach Konfiguration. „Wir wollen nicht nur den perfekten Lebensbegleiter bauen, sondern diesen auch bezahlbar halten,“ so Ulrich Diefenbach. „Dafür ist Renault der perfekte Partner. Beim Thema Preis-Leistung haben wir einfach jede Menge Argumente auf unserer Seite.“

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Mitsubishi Eclipse Cross: Eine Wonne ohne Sonne

vor 7 Stunden 36 Minuten

Bei einem Naturschauspiel der besonderen Art hat Mitsubishi sein SUV Eclipse Cross ins rechte Licht gerückt – auch wenn es für einen Augenblick ganz finster aussah. Denn der Autobauer nahm die totale Sonnenfinsternis in Nordamerika zum Anlass für eine Foto- und Videosession in Salem im Bundesstaat Oregon. Diese dauerte exakt zwei Minuten und 14 Sekunden. Was steckt hinter der PR-Aktion?

Ganz einfach: „Total Eclipse“ heißt soviel wie „totale Sonnenfinsternis“, und da ist der Name halt Programm.

In den USA steht der Name „Eclipse“ allerdings nicht nur für die Sonnenfinsternis, sondern er hat auch eine lange Tradition im Automobilbau: Von 1988 bis 2011 liefen im Mitsubishi Werk Normal bei Chicago vier Generationen des Sportcoupes mit eben dieser Bezeichnung von den Bändern – insgesamt 1,4 Millionen Fahrzeuge wurden in dieser Zeit produziert. Von den ersten beiden Generationen fanden 15.000 Fahrzeuge den Weg über den Atlantik nach Deutschland. Jetzt wird der Name wieder belebt, und mit dem Eclipse Cross steht ein sportliches SUV in den Startlöchern für die Märkte Europa, USA, Japan und andere Regionen der Erde.Übrigens: Der Mitsubishi Eclipse Cross, der jetzt in Salem im Blickpunkt stand, war ein Vorserienmodell und wurde eigens aus Japan eingeflogen. Man muss die Feste eben feiern wie sie fallen, schließlich steht die nächste totale Sonnenfinsternis erst 2081 an. Und da gibt es vielleicht gar keine Autos mehr …

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Erlkönig: Ford Bronco Mule

vor 7 Stunden 44 Minuten

Sehen wir hier etwa den neuen Ford Bronco Mule? Ganz und gar konnten die Insider das nicht bestätigen, die exclusiven Bilder weisen aber darauf hin.

Ford Bronco Mule – Kultwagen in Neuauflage

Ford Bronco Mule.
Copyright: Automedia

Versteckt unter dem Everest-Gehäuse soll das Fundament des neuen Ford Bronco lauern. Verkleidet in Zebrastreifenoptik wurde er zusammen mit einem Prototypen des neuen Ranger Pickup (Raptor, Wildtrak) getestet, welche eine Reihe von Komponenten mit dem mittelgroßem SUV teilen.

Der Name Bronco feiert nach 20 Jahren als neue SUV-Truck-Version sein Comeback und wird in Michigan seine Geburtsstätte finden. Konkurrieren soll er wohl dann mit dem Jeep Wrangler und dem 4Runner von Toyota. Seine Leistung wird er wahrscheinlich aus einem Turbo-Vier- und Sechszylinder ziehen, auch Diesel- und Hybrid-Versionen sind möglich.

Im Jahr 2019 können wir den neuen Ford Bronco erwarten.

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Volvo XC90 mit Gurtproblemen

vor 7 Stunden 51 Minuten

Volvo ruft in Deutschland 261 Exemplare des XC90 des Modelljahrgangs 2017 mit optionaler dritter Sitzreihe in die Werkstätten (weltweit: 4.808).

Bei den betroffenen Fahrzeugen des XC90 könne sich ein Teil des Sicherheitsgurt-Vorspanners auf der rechten Seite der dritten Sitzreihe lösen und in den Fahrgastraum gelangen. Die Funktionalität des Gurtes ist jedoch nicht beeinträchtigt, teilt ein Markensprecher „asp-online“ mit. Die Werkstätten tauschen den Gurt aus, was etwa eine halbe Stunde dauern soll. Die Rückrufaktion läuft seit Anfang Juni 2017.

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