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Aktualisiert: vor 3 Minuten 53 Sekunden

Brennerautobahn: Dicke Luft zwischen Deutschland und Österreich

vor 33 Minuten 32 Sekunden

Deutsche und österreichische Verkehrspolitiker sind sich zur Zeit alles andere als grün. Erst kürzlich reichte die Alpenrepublik beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die Mautpläne der Deutschen ein und erhielt dabei auch Unterstützung der Niederlande. Nun bahnt sich erneut ein Streit an, der möglicherweise in einem Vertragsverletzungsverfahren bei der EU-Kommission in Brüssel landen könnte. Angestrengt diesmal von Deutschland gegen Österreich.

Blockabfertigung – Nur 300 Lkw pro Stunde verursachen Megastaus an deutsch-österreichischer Grenze

Europabrücke der Brennerautobahn.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Wikipedia

Die Streithähne sitzen vor allem in München und Innsbruck, aber auch in Wien und Berlin. Es sind Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) sowie der kommissarische deutsche Verkehrsminister Christian Schmidt (CSU) und Österreichs Noch-Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SP). Zankapfel ist der Lkw-Transitverkehr über die Brennerautobahn auf Tiroler Gebiet, die wichtigste Verbindung zwischen Deutschland und Italien.

Weil es im Großraum Innsbruck immer wieder zu erheblichen Lastwagen-Staus auf dem Weg vom Grenzübergang zwischen Kiefersfelden und Kufstein Richtung Brenner kommt, versucht die Tiroler Landesregierung den Transitverkehr mit einer Blockabfertigung zu Spitzenzeiten unattraktiver zu machen. Dabei dürfen höchstens 300 Lkw pro Stunde passieren. Die Folge: Lastwagen stauen sich auf deutschem Gebiet von etlichen Kilometern Länge.

Laut Günther Platter ist „die Belastungsgrenze für Mensch und Natur im Unterinntal längst überschritten“. Deshalb fordert er zusätzlich zur zeitweisen Blockade eine einheitliche Lkw-Maut von München bis Verona, damit mehr Güter auf die Schiene verlagert werden. Zurzeit liegt die Straßenbenutzungsgebühr für Lastwagen in Bayern bei 16 Cent, in Tirol bei 88 Cent und in Südtirol auf italienischen Gebiet bei 17 Cent.

Während die Deutschen strikt gegen die Blockabfertigung sind (Joachim Herrmann: „Brechstangenpolitik.“), fordert Günther Platter neben einem höheren Mauttarif für Lkw in Deutschland größere Eile beim Bau der Zubringerstrecke für den Brennerbasistunnel im bayerischen Inntal. Obwohl die Zahlen für den Transitverkehr über den Brenner in diesem Jahr wahrscheinlich auf 2,2 Millionen Lastwagen steigen und im kommenden Jahr nochmals um acht Prozent zunehmen werden, ist Eile geboten, doch eine Einigung aber weit und breit nicht in Sicht.

Auf Anregung von Christian Schmitt soll deshalb Anfang Januar in München ein Brenner-Gipfel mit Verantwortlichen aus Deutschland, Italien, Österreich, Tirol und Südtirol stattfinden. Die Aufgabe einer Schlichterin soll dabei die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc übernehmen. Kommt es zu keiner Einigung und bleibt Tirol bei seiner Lkw-Bremspolitik, will Christian Schmidt, der von sich gerne in der dritten Person spricht („Ja, so ist er, der Schmidt“), offiziell bei der EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich beantragen.

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BMW baut Erprobungsgelände in Tschechien

vor 1 Stunde 8 Minuten

BMW wird auf einem rund 500 Hektar großen Areal in Sokolov (Falkenau an der Eger) in Tschechien nahe des Grenzübergangs Waldsassen ein Erprobungsgelände bauen. Es liegt etwa zweieinhalb Autostunden vom Hauptentwicklungsstandort der BMW Group, dem Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) in München, entfernt. Die Inbetriebnahme ist für Anfang des nächsten Jahrzehnts geplant. Es werden mehrere hundert Arbeitsplätze entstehen. Die Investitionen liegen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Entwicklungskompetenzen werden in Unterschleißheim gebündelt

Die vorhandenen Erprobungsflächen des Unternehmens in Aschheim bei München, Miramas (Frankreich) und Arjeplog (Schweden) reichen für die zunehmenden Erprobungsumfänge im Rahmen von Digitalisierung und autonomem Fahren sowie Elektromobiltät kapazitativ nicht mehr aus.

Bereits im Dezember 2016 hatte BMW bekanntgegeben, seine Entwicklungskompetenzen für Fahrzeugvernetzung und automatisiertes Fahren in einem neuen Campus in Unterschleißheim bei München zu bündeln. Über 2000 Mitarbeiter sollen dort im Endausbau am neuen Standort von der Softwareentwicklung bis hin zur Straßenerprobung die nächsten Schritte zum vollautomatisierten Fahren entwickeln. Parallel zum Start des Campus wurden in diesem Jahr Testfahrzeuge für hoch- und vollautomatisiertes Fahren auf Autobahnen und im städtischen Umfeld aufgebaut und erprobt. Die Fahrzeuge der 7er-Baureihe wurden an den Standorten von Intel (USA), Mobileye (Israel) und der BMW Group (München) eingesetzt.

Tschechien selbst ist trotz Steigerungen auch für die BMW-Gruppe ein kleiner Markt. Die 14 Händlerbetriebe setzten in den ersten zehn Monaten dieses Jahres knapp 7000 BMW und Mini ab. Das waren 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bestseller im Nachbarland sind der X5, der 5er und der X1.

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Erlkönig: BMW M3

vor 1 Stunde 25 Minuten

Während BMW sich darauf vorbereitet den neuen 3er weiterentwickeln, wird auch das logischweise das Topmodel aus der 3er Baureihe, der 2019er M340i zu bald Serienreife gebracht werden. Hier sind schon einmal die ersten Schnappschüsse des neuen M3, der für 2020 geplant ist (interne Baureihenbezeichnung G80). Das üppige Tarnkleidchen jedenfalls ist nicht in der Lage die Sportlichen Rundungen des neuen M3 ausgiebig zu verhüllen. Und auch der bei Frontgestaltung kann man gut erkennen, das der neue M3 Bolide in Sachen Design eher bekanntes bedienen wird als einen radikalen Bruch zu bieten.

Der M3 soll als Bolide erkannt werden

BMW M3.
Copyright: Automedia

Nichtsdestotrotz gibt es ein paar Features, die verdeutlichen wollen, das hier ein Fahrzeug mit reichlich Power unterwegs ist: die Seitenschweller, der zurückhaltende kleine Heckspoiler auf der Kofferraumklappe, der massige Heck. Der M3 wird vermutlich mit dem bekannten 3.0-Liter BiTurbo mit 6-Zylinder Reihenmotor angetrieben werden. Aber Gerüchte über ein paar Innovationen wollen dennoch nicht abklingen, wie etwa ein E-Turbo, Wasserinjektions-Technologie, welche man bereits aus dem BMW M4 GTS kennt. Auch ein Mild-Hybrid-Antrieb ist denkbar. Der neue BMW M3 sollte unter dem Strich dennoch genügend Kraft abliefern können, ähnlich wie beim GTS, wo der Fahrer um die 500 Pferde zur Verfügung hat.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der neue M3 eben den Weg einschlagen wird, den bereits der M5 gegangen ist: Eine Automatik wird die Übertragung in Zukunft regeln. Puristen geben die dennoch Hoffnung nicht auf, dass der heiß geliebte Hinterradantrieb und die dritte Pedale erhalten bleiben um den Boliden zu steuern. Der BMW M3 aus der Baurreihe G20 soll nächstes Jahr offiziell vorgestellt werden.

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Toyota-Stiftung vergibt Gelder an zwei Kölner Einrichtungen

vor 3 Stunden 23 Minuten

Der Stiftungsrat der Toyota Deutschland Stiftung hat die Stiftungsprojekte 2017 ausgewählt. Insgesamt 8600 Euro gehen diesmal an zwei Einrichtungen aus Köln.

Die Jugendfarm Wilhelmshof kann mit 1000 Euro zwei neue Hochbeete anschaffen. Der Verein widmet sich der inklusiven offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Dr. Dormagen Guffani-Stiftung, ein vollstationäres städtisches Behindertenzentrum für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen in Trägerschaft der SBK Sozialbetriebe Köln, erhält insgesamt 7600 Euro. 6000 Euro fließen in Außenmöbel für Bewohner und Besucher vor dem Haus, der Rest ist für Tierfutter gedacht. Damit werden ein Jahr lang Hühner, Enten und Kaninchen versorgt, die im Rahmen des Projektes „Ökologische Nischen Lachemer Weg Köln“ dort angesiedelt wurden.

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Volkswagen startet Verkauf der Sondermodelle „Join“

vor 4 Stunden 35 Minuten

Bei Volkswagen können die Sondermodelle „Join“ bestellt werden. Sie verfügen in den Baureihen Up, Polo, Golf (einschließlich Sportsvan) Touran, Tiguan und Sharan über ein modellspezifisches Upgrade des Infotainmentsystems. Die Fahrzeuge mit einer auf fünf Jahre erweiterten Garantiezeit bieten serienmäßig Zugriff auf die digitalen Car-Net-Dienste „Guide & Inform“ von Volkswagen.

Sondermodelle „Join“ ab sofort im Verkauf

Das Exterieur wird aufgewertet durch Leichtmetallfelgen „Woodstock“, abgedunkelte hintere Seiten- und Heckscheiben, Nebelscheinwerfer, sowie „Join“-Schriftzüge auf den vorderen Seitenteilen und den Einstiegsleisten. Im Innenraum setzen Sitzstoffe im Design „Cushion“, farblich abgesetzte Ziernähte und in Edelstahl gebürstete Pedalkappen Akzente. Die Ausstattung enthält serienmäßig Climatronic und das Winterpaket. Preisvorteile und Ausstattungsumfänge variieren modellabhängig.

Zusätzlich sind das „Join Plus“- und für einige Modelle das „Exterieur Join“-Paket optional erhältlich.

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Von Rennfahrern Konzentration und Stressabbau lernen

vor 5 Stunden 35 Minuten

Ob man eine Präsentation halten oder ein Vorstellungsgespräch führen muss: Die Denk- und Verhaltensweise von Autorennfahrern könnte in Situationen hilfreich sein, in denen Menschen hohem psychischem Druck ausgesetzt sind. Das jedenfalls belegt eine neue Forschungsarbeit, die versucht, die Geheimnisse der Gehirnaktivitäten von Motorsport-Profis zu lüften.

Bis zu 50 Prozent höhere Leistungsfähigkeit sollen Visualisierungstechniken schaffen

Ford.
Copyright: Ford

Das Ergebnis der von Ford in Auftrag gegebenen Studie: Einfache Atem- und Meditationsübungen, sowie eine Visualisierungstechnik, die mit Hilfe von Schlüsselwörtern die bevorstehende Aufgabe beschreibt, führen dazu, dass ganz gewöhnliche Personen ihre Belastbarkeit sowie ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit um bis zu 50 Prozent verbessern können.

Forscher von Ford und dem Londoner King’s College analysierten in diesem Zusammenhang die Gehirnaktivitäten von Profi-Rennfahrern unter Verwendung von EEG-Headsets und einem Rennsimulator. Die Elektro-Enzephalo-Grafie (EEG) ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der elektrischen Aktivitäten des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche. Das Elektro-Enzephalo-Gramm (ebenfalls EEG abgekürzt) ist die grafische Darstellung dieser Schwankungen.

Zu den EEG-Testfahrern gehörten der fünfmalige Rallye-Weltmeister Sébastian Ogier und der dreimalige Tourenwagen-Weltmeister Andy Priaulx – beide Profis, die gelernt haben, wie man in Wettbewerbssituationen unter Druck und Anspannung einen klaren Kopf behält und erfolgreich Aufgaben bewältigt. Eine Kontrollgruppe aus gewöhnlichen Autofahrern wurde bei der Ausführung derselben Aufgaben überwacht. Entscheidend bei dem Experiment war, dass einige Mitglieder der Vergleichsgruppe zuvor mentale Vorbereitungsübungen gemacht hatten und andere nicht.

Rennfahrer sind in der Lage, Stress auszublenden

Rennen des Deutschen Tourenwagen Masters auf dem Lausitzring.
Copyright: Hankook

„Die Studiendaten haben gezeigt, dass die Gehirne von Rennfahrern bei hohen Geschwindigkeiten und hoher Fokussierung im Vergleich zu normalen Autofahrern bis zu 40 Prozent besser abschneiden, wenn es darum geht, Störfaktoren und Ablenkungen auszublenden“, sagt Dr. Elias Mouchlianitis, Neuro-Wissenschaftler am Londoner King’s College. „Das Interessante war jedoch, dass die Kontrollgruppe, also ,Menschen wie Du und ich’, ebenfalls eine deutlich höhere Leistungsstufe erreichen konnten, wenn sie zuvor einfache mentale Übungen gemacht hatten.“

Basierend auf diesen Forschungsergebnissen entwickelt Ford für seine Werks-Rennfahrer nun einen EEG-Helm, der die Gehirnströme des Piloten während eines Rennens misst und die entsprechenden Daten direkt an die Rennleitung funkt. Während physische Attribute wie Hydrierung, Puls- und Herzfrequenz bereits längst überwacht werden, glaubt Ford, dass die Daten zum mentalen Zustand des Fahrers während eines Rennens dem Team künftig ermöglichen wird, neue Entscheidungen zu treffen. Damit könnte die Leistungsgrenze ein weiteres Stück verschoben werden.

„Erfolgreiche Rennfahrer sind in der Lage, Stress auszublenden und auch in psychologischen Ausnahmesituationen ihren Job zu machen, egal ob auf der Rennstrecke oder abseits davon“, weiß Andy Priaulx. „Rennfahrer sind nicht unbedingt mit dieser Fähigkeit auf die Welt gekommen. Das Experiment hat aber gezeigt, dass ein einfaches mentales Training vor einer Aufgabe auch anderen Menschen helfen kann, die Konzentration deutlich zu verbessern und Ablenkungen zu ignorieren, um anstehende Aufgabe erfolgreicher zu lösen.“

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Jeep fährt mit dem Compass neue Wege

vor 7 Stunden 34 Minuten

Es war zu erwarten, aber jetzt ist es nahezu amtlich: Jeep hat mit seinem kompakten SUV Compass offensichtlich den Zeitgeist getroffen. Der Compass ging Anfang Juli 2017 in den Handel und entwickelt sich für Jeep zu einem Überraschungserfolg. Erfreut lässt Dominik Kling, der sich bei Jeep in Deutschland um das Marketing kümmert, den Satz raus: „Der Compass ist der wichtigste Jeep der vergangenen Jahre.“ Und schiebt dann begeistert nach: „2018 wird dieses Modell 50 Prozent aller Jeep-Verkäufe stellen.“

Fehlende Kletterkünste werden dem Compass gerne verziehen

mid Innsbruck – Klares Signal: Der klassische Kühlergrill mit den sieben Öffnungen wurde neu interpretiert und macht den Compass zu einem echten Jeep.
Copyright: FCA

Dabei litt der Senkrechtstarter bislang darunter, dass von ihm noch nicht alle Varianten lieferbar waren. Doch ganz offenbar spielt es überhaupt keine Rolle, dass es den Compass in den Basis-Varianten – ein 1,4-Liter-Benziner mit 140 PS und ein 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS – auch als reinen Fronttriebler gibt. Besonders die frisch hinzu kommende Kundschaft aus den urbanen Bereichen pfeift häufig auf die Kletterkünste des Allradantriebs, der nahezu als Synonym für einen „echten“ Jeep gilt. Auch der frontgetriebene Compass sieht aus wie ein Jeep – das zählt.

Wir fuhren nun den 1,6-Liter-Multijet-Diesel mit 140 PS, verbunden mit dem Allrad-System „Active Drive“ und Sechs-Gang-Schaltgetriebe, der quicklebendig zu Werke geht. Mit einem Drehschalter lässt sich der Allradantrieb auf die unterschiedlichen Fahrbahnverhältnisse wie Sand, Schnee und Matsch anpassen. Wer diese Selektion nicht treffen will, kommt auch mit der Stellung „Auto“ überall hin.

Untypisch feinfühlige Automatik

mid Innsbruck – Wohnliches Ambiente: Im Innenraum des Jeep Compass machen Soft-Touch-Oberflächen und saubere Passungen einen properen Eindruck.
Copyright: FCA

Dann befindet sich der elektronisch gesteuerte Antrieb, der die Hinterachse immer dazu holt, wenn die Gefahr droht, dass sich die vorderen Räder von der mangelnden Griffigkeit überfordert fühlen, voll in seinem Element. Wer nicht nur alle vier Räder, sondern auch das Getriebe für sich arbeiten lassen möchte, kann zur feinfühlig arbeitenden Automatik greifen, die mit ihren neun Gängen in diesem Marktsegment eher selten anzutreffen ist. Auch diese Option zielt darauf ab, mit dem Compass eine breitere Masse an Käufern zur Marke Jeep zu holen.

Käufer, die bei ihrem persönlichen Händler nun noch vor der großen Frage stehen: „Welche Ausstattungsvariante darf es denn sein?“ Und hier zeigt sich: In der Pyramide der Ausstattungsvarianten mit den Namen Sport, Longitude, Limited und Trailhawk wird der Haken auf dem Kaufvertrag auffällig oft beim Limited gesetzt, der überaus üppig ausgestattet ist. Auch die stark motorisierte Benzin-Variante mit 170 PS wird ordentlich nachgefragt. Hier spüren die Marktstrategen bereits erste Auswirkungen des anhaltenden Diesel-Bashings. Inzwischen verschiebt sich der Anteil eindeutig zugunsten des Benziners, der auf 60 Prozent gewachsen ist.

Händlernetz muss ausgebaut werden um Kundenzuwachs zu befrieden

mid Innsbruck – Anleihe beim Urtyp: Die trapezförmigen Radkästen des Jeep Compass sind ein unverwechselbares Merkmal der Marke.
Copyright: FCA

Die wachsende Zahl der Kunden macht es nötig, dass Jeep sein Händlernetz in Deutschland engmaschiger gestalten muss. Laut Dominik Kling ist das Ziel mit den Stützpunkten so definiert, dass der Kunde von zu Hause aus nicht länger als 20 Minuten unterwegs sollte, um den Händlerbetrieb zu erreichen. Um dieses selbst gesteckte Kriterium erfüllen zu können, muss der Vertrieb mit Sitz in Frankfurt 2018 ordentlich ranklotzen, um geeignete Händler für die Marke zu begeistern.

Man darf gespannt sein, ob sich die Suche langwierig gestaltet oder ob die Lösung schnell herbeigeführt werden kann – schließlich lebt Jeep mit Fiat unter einem Dach. Was liegt näher, als das Potenzial der Fiat-Händler zu nutzen, die einer beschleunigenden Marke des FCA-Konzern sicher gern eine langfristige Heimat geben.

Technische Daten Jeep Compass 2.0 MultiJet 140 MT AWD Limited Fünftüriges SUV der unteren Mittelklasse Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 4.394/1.819/1.629/2.636 Leergewicht 1.615-1.799 kg Zuladung 332-516 kg Tankinhalt 60 l Kofferraumvolumen 438 (ohne Ersatzrad mit Pannenkit) – 1.251 l. Motor Vierzylinder-Turbo-Diesel mit Direkteinspritzung Hubraum  1.956 ccm Leistung 103 kW/140 PS bei 3.750 U/min max. Drehmoment 350 Nm bei 1.500 U/min Beschleunigung 0-100 km/h Höchstgeschwindigkeit 190 km/h Getriebe Sechs-Gang-Getriebe Antrieb Allradantrieb Durchschnittsverbrauch 5,2 l Diesel/100 km CO2-Ausstoß 138 g/km Preis ab 33.900 Euro

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Porsche 718 Boxster GTS PDK: Darf es ein wenig mehr sein?

So, 17/12/2017 - 14:41

Porsche lässt seinen heiß gemachten 718 Boxster GTS auf die Straße. Für einen Aufpreis zur S-Version in Höhe von rund 11.000 Euro gibt es mehr Leistung, mehr Ausstattung und ein wenig mehr Sound. Doch von Anfang an. Die drei Buchstaben GTS (für Gran Turismo Sport) verheißen beim Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen bislang meist Gutes. Zumindest für sportlich ambitionierte Fahrer, die über eine ausreichend entfernte oder akustisch abgehärtete Nachbarschaft verfügen.

Vier gewinnt

mid Malaga – Bis zu 290 km/h ist der Sportler schnell.
Copyright: Porsche

Denn die heißgemachten Sportler rotzen in den meisten Fällen einen noch dreckiger klingenden Motorsound aus ihren Endrohren, als sie es ohnehin schon machen. Und auch beim 718 Boxster GTS kommt nun ein wenig mehr Alarm aus den Rohren, obwohl es sich bei den für die Erzeugung unter anderem verantwortlichen Brennkammern nur um lediglich vier Stück mit je 624,25 Kubikzentimetern Fassungsvermögen handelt.

Potentielle Porsche-Kunden, die zuvor noch keinerlei Berührungspunkte mit den dort üblichen Sechszylindern hatten, werden bestimmt ihren Spaß mit den Vierendern haben. Für alle anderen gilt: Wer meckert, kann gern nochmals knapp 20.000 Euro mehr für einen um fünf PS stärkeren 911er ausgeben, als die für den 718ner aufgerufenen 78.160 Euro. Ok, mit dem perfekt arbeitendem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe werden schon mindestens 81.415 Euro fällig. Aber die 3.255 Euro dürften auch noch zu verschmerzen sein.

Beim Interieur wurde alles richtig gemacht

Hat sich der solvente Sportwagen-Fan für eine Testfahrt mit dem neuen und nun um 15 PS auf 365 PS erstarkten Porsche 718 Boxster GTS PDK entschieden, fährt schnell ein Grinsen in sein Gesicht. Schon die Sitzprobe offenbart die legendären Vorteile eines Porsche: Hier fühlt sich jeder direkt wie zuhause. Na gut, daheim werden die Wände und Armaturen vielleicht nicht in Alcantara bezogen sein, doch kommt trotz eng anliegendem Sportsitz kein befremdliches Gefühl auf. Nun noch kurz den 2,5 Liter großen Vierzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung aus dem Schlaf reißen und los geht’s.

4,1 Sekunden bis Tempo 100, 200 Sachen sind nach insgesamt 14,2 Sekunden erreicht und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 290 Kilometer pro Stunde. Ja, hier ist immer noch die Rede von einem so oft gescholtenen Vierzylinder. An dieser Stelle wird jedoch dem mit Sechszylinder-Motoren aufgewachsenen Sportwagen-Fan schnell klar, warum so oft auf den um zwei Zylinder gestrafften Boxermotor herumgetrampelt wird. Der Sound ist trotz GTS-Würzung weit von dem entfernt, was ein bisheriger GTS-Kunde von seiner Lieblingsmarke kennt.

Durch und Durch ein Porsche

mid Malaga – Das schicke Cabrio kostet ohne PDK 78.160 Euro – mit PDK sind 81.415 Euro fällig.
Copyright: Porsche

Wer darüber hinweg schauen beziehungsweise hören kann, ist klar im Vorteil. Denn eines muss bei all der Schelte festgehalten werden: Die Porsche-Gene hat auch dieser kleine 718er vollends mitbekommen. Seine Lenkung ist präzise, die Gasannahme bei anliegender Drehzahl spontan und das Fahrwerk eine Pracht. Schnell drängen sich die Gedanken auf, dass bislang kaum ein Vierzylindermotor solch ein Fahrerlebnis möglich machte. Zudem bietet die GTS-Version ja auch etwas mehr, als nur ein paar PS und das eine oder andere rotzige Dezibel mehr.

Das Torque Vectoring inklusive mechanischer Hinterachssperre, das Sport Chrono Paket sowie das aktive Federungs-Management, was für eine Tieferlegung von einem Zentimeter sorgt, sind schon im Basispreis inkludiert. Hinzu kommen die neue Bugverkleidung sowie GTS-typisch dunklere Bug- und Heckleuchten.

Wer seinen Gasfuß am Kurvenausgang ein wenig zu früh vollends aufs Pedal drückt, bringt genau diese Leuchten der Fahrtrichtung ein wenig näher als üblich. Das gewollte Übersteuern, sprich das schwänzelnde Heck, fängt, sollte der Fahrer mal nicht ganz so reaktionsschnell sein, das System selbstständig und ruhig wieder ein. Eine angemessen sportliche Fahrt im neuen Porsche 718 Boxster GTS PDK macht unterm Strich einfach Spaß.

Technische Daten Porsche 718 Boxster GTS PDK Zweitüriges Cabrio Länge/Breite/Höhe/Radstand in mm 4.379/1.994/1.272/2.475, Leergewicht 1.405 kg, Zuladung 300 kg, Kofferraumvolumen 275 l (150 l vorn, 125l hinten) Wendekreis 10,98 m Tankinhalt 64 l. Antrieb Vierzylinder-Boxermotor mit Turbo-Aufladung Hubraum 2.497 ccm, Leistung max. Drehmoment 430 Nm bei 1.900 U/min Höchstgeschwindigkeit 290 km/h Beschleunigung 0 – 100 km/h 4,1 s Beschleunigung 0-200 km/h 14,2 s Normverbrauch 8,2 l/100 km CO2-Ausstoß 186 g/km Übertragung Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe Antrieb Heckantrieb Preis ab 81.415 Euro

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DHL Freight setzt Elektro-Lkw ein

So, 17/12/2017 - 11:45

Das Transportunternehmen DHL Freight elektrifiziert seinen Speditionsverkehr. Zwei Fuso eCanter von Daimler Trucks tun ihren Dienst für die Logistiker im Großraum Berlin. Zunächst ist eine Testphase von 24 Monaten geplant. Der 7,5 Tonnen schwere eCanter ist der erste vollelektrische Lkw aus Serienproduktion.

DHL will Beitrag zur Emissionssenkung leisten

„Der Einsatz von alternativen Antrieben wie im vollelektrischen Fuso eCanter spielt eine wichtige Rolle bei der Erreichung unseres konzernweiten Ziels, alle logistikbezogenen Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren“, sagt Uwe Brinks, CEO DHL Freight. Man sei fest entschlossen, seinen Beitrag hierfür zu leisten. „Mit Hilfe des eCanters möchten wir in unserem Speditionsverkehr den Ausstoß von Emissionen und lokalen Luftschadstoffen reduzieren und somit sowohl unseren eigenen CO2-Fußabdruck als auch den unserer Kunden begrenzen.“

In den kommenden Monaten sollen die beiden vollelektrischen Fahrzeuge in der Niederlassung Wustermark vor den Toren Berlins für Speditionsleistungen im Nahverkehr unterwegs sein. Im Zuge dessen übernehmen die neuen Leicht-Lkw vornehmlich die Innenstadtbelieferung von Geschäfts- und Privatkunden. Für Lieferungen an Privatkunden setzt DHL sie bei Transporten von Stückgutsendungen mit mehr als 35 Kilo Gewicht wie etwa Elektro- oder großen Haushaltsgeräten ein.

Neben den beiden Fahrzeugen für DHL Freight hat auch DHL Paket vier Elektro-Lkw für die Region Berlin offiziell übernommen. DHL Paket setzt die vier Fahrzeuge im zentralen Innenstadtbereich Berlins für die Belieferung von Firmen und Großkunden ein. Die Elektro-Lkw werden dabei vollständig in den betrieblichen Ablauf integriert und ersetzen die zuvor auf der jeweiligen Tour eingesetzten Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Ziel des Tests ist es, mehr Erkenntnisse über die Nutzung von E-Lkw in der Firmenzustellung zu gewinnen.

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Tesla genießt Ruf als Umwelt-Primus

So, 17/12/2017 - 11:34

Die Automobilindustrie gilt für so manchen als Umweltsünder. Doch Hersteller von Elektroautos haben ein besseres Image. Bei einer Umfrage nennen die Teilnehmer die Marke Tesla am häufigsten als Beispiel für ökologisch verträgliche Fahrzeuge. Laut der Aral Studie „Trends beim Autokauf 2017“ halten 45 Prozent der Befragten den amerikanischen Elektroautohersteller Tesla für den Umwelt-Primus.

Danach folgen Toyota und BMW

Starken Einfluss auf die eigene Kaufentscheidung hat das positive Image aber nicht. Tesla erzielte ein Plus von 18 Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie von 2015 und ließ damit das Wettbewerberumfeld zum ersten Mal deutlich hinter sich. Seit der erstmaligen Einführung der Frage nach dem Umwelt-Image der Autohersteller in 2009 hatten sich bislang stets Toyota oder VW auf dem ersten und zweiten Platz abgewechselt. Platz zwei konnte die japanische Automarke Toyota mit 25 Prozent der Nennungen auch in diesem Jahr behaupten – jedoch mit einem klaren Rückgang im Vergleich zu 2015 (36 Prozent). Dahinter folgen BMW mit 23 Prozent – 2015 waren es noch 29 Prozent – und VW mit 19 Prozent (2015: 33 Prozent).

Mit Werten im zweistelligen Prozentbereich platzierten sich im Anschluss Audi, Mercedes, Opel, Ford und Smart, wobei Opel sich gegenüber 2015 stabilisiert hat und Ford sogar zulegen kann. Am unteren Ende finden sich die Marken Peugeot, Citroen und Fiat, alle drei aber mit höheren Werten als in der Vorgängerstudie. Bei der Kaufentscheidung spielen Elektroautos dennoch keine große Rolle. Denn trotz des führenden Platzes für einen Elektroautohersteller in dieser Kategorie wollen lediglich fünf Prozent der Studienteilnehmer ein entsprechendes Gefährt erwerben.

Dennoch gibt es Zurückhaltung

15 Prozent geben an, ein Hybrid-Auto, das von einer Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor angetrieben wird, zu wählen. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) will einen Benziner und weitere 18 Prozent einen Diesel kaufen. Gründe für die Kaufzurückhaltung bei Elektroautos sind laut der Studie die mangelnde Reichweite sowie die lange Ladedauer. So erwarten die Studienteilnehmer von einem Auto im Durchschnitt eine Reichweite von 463 Kilometern. Und 57 Prozent der Teilnehmer halten eine Ladedauer von bis zu 30 Minuten für akzeptabel.

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Autobest 2018: Citroen holt wichtigen Preis

So, 17/12/2017 - 11:27

Gerade erst auf dem Markt, schon auf dem Treppchen. Der neue Citroen C3 Aircross hat sich eine erste große Trophäe ins Haus geholt. Die „Autobest 2018“-Jury ist bei der Suche nach dem besten in Europa erhältlichen Fahrzeug nicht an dem frischen Franzosen vorbeigekommen.

Mit einer Gesamtpunktzahl von 1.423 Punkten

So hat er den Opel Grandland X (1.302 Punkte) sowie den VW T-Roc (1.205 Punkte) auf die Plätze zwei und drei verwiesen. Auf den Plätzen vier bis sechs finden sich der Seat Ibiza, der Ford Fiesta und der Honda Civic wieder. „Es ist mir eine Freude, Linda Jackson und ihrem Management den Autobest 2018 Award überreichen zu dürfen.

Schon im Vorfeld dieses Wettbewerbs erwies sich der Citroen C3 Aircross als echter Siegertyp und überzeugte die Jurymitglieder anschließend davon, dass seine Nominierung in dieser Kategorie die richtige Wahl war. Es ist auch ein neuer Sieg für einen SUV, was einmal mehr die Fähigkeit der Jury beweist, nicht nur die Marktentwicklungen vorherzusehen, sondern dem Trend folgend den europäischen Kunden eine echte Orientierungshilfe beim Kauf der Autos für morgen zu bieten“, schwärmt Jury-Präsident Ilia Seliktar.

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Skoda 2017: Erfolgreich mit Straßenautos und Rallye-Boliden

So, 17/12/2017 - 11:12

Skoda hat zum Jahresabschluss allen Grund zum Feiern. 2017 wird nicht nur aller Voraussicht nach wirtschaftlich das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte, sondern ist es auch sportlich. Und ihren bisher jüngsten Werksfahrer haben die Tschechen auch noch ins Rallye-Team geholt. Auch wenn die Gesamtjahreszahlen noch nicht vorliegen und der Dezember noch zu Ende gehen und ausgewertet werden muss, kann die tschechische Volkswagen-Tochter mehr als zufrieden auf 2017 zurückblicken.

November ist der bis dato erfolgreichste Monat der Unternehmensgeschichte

Skoda lieferte weltweit 114.600 Fahrzeuge aus, ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat um 17,5 Prozent. 37.000 Auslieferungen sind beispielsweise im wichtigen Wachstumsmarkt China ein neuer Rekord. Und die Zuversicht für einen äußerst erfolgreichen Dezember ist in Mladá Boleslav ebenfalls groß. Mit genauso breiten Schultern können die Tschechen auf ihr Motorsport-Jahr zurückschauen – mit dem erneuten Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC 2 sowie mit 14 nationalen und mehreren kontinentalen Meisterschaften ebenfalls eine Rekord-Saison.

Gleichzeitig hat Skoda auch im Rallye-Bereich einen Rekord aufgestellt

mid Mladá Boleslav – Mit dem Fabia R5 hat die tschechische Volkswagen-Tochter 2017 unter anderem die WRC2 gewonnen.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Der Fabia R5, der seit 2015 zum Einsatz kommt, ist inzwischen mehr als 170 Mal verkauft worden. Bernhard Maier, CEO von Skoda, bezeichnet den Rennwagen als „rollendes Labor“, das bei jedem Einsatz auch Erkenntnisse für die Serienproduktion liefert.  Und Entwicklungsvorstand Christian Struwe nennt den Fabia R5 mit seinem „ultra-zuverlässigem Triebwerk“ das „beste Auto seiner Kategorie“.

Bei so viel Erfolg und so viel Lob von der Unternehmensführung, die um das Prestige wissen, das Erfolge im Motorsport für eine Marke mit sich bringen, ist es naheliegend, das Skoda sich selbst und die Fans mit einem passenden Sondermodell belohnt: der auf global 1.300 Stück limitierte Fabia hat eine Leistungsspritze bekommen und fährt mit einem 1,4-LiterTurbobenziner mit 92 kW/125 PS vor. Geschaltet wird per 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG). In 8,8 Sekunden sprintet der Fabia auf Tempo 100, bei 203 km/h liegt die Höchstgeschwindigkeit.

Innen erwartet die Rallye-Fans ein abgeflachtes Lenkrad sowie Sportsitze

Optisches Highlight sind die optional erhältlichen Felgen im grellen Skoda-Grün, die aus dem weißen Kleinwagen mit schwarz abgesetzten Dach, der auf der „Monte Carlo“-Ausstattungslinie basiert, einen echten Hingucker machen. Und noch etwas dürfte die Fans freuen: Ein „WRC 2 2017 champion“-Schriftzug vor den hinteren Radkästen erinnert an die Motorsport-DNA der Marke, die immerhin seit 116 Jahren sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern bei Rennen am Start ist.

Auch im kommenden Jahr dürften sportliche Erfolge für Skoda nicht ausbleiben

mid Mladá Boleslav – Skoda Motorsport setzt 2018 auf Nachwuchsfahrer: Auf der Pressekonferenz im Stammwerk in Mladá Boleslav präsentiert sich das Team für die Rallye-Saison.
Copyright: Skoda

Jan Kopecký fährt in der Tschechischen Meisterschaft und wird auch in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC 2 zum Einsatz kommen. Der Deutsche Rallye-Meister Fabian Kreim geht mit Beifahrer Frank Christian in der U28-Wertung der Rallye-Europameisterschaft bei sechs Läufen für das Team Skoda Auto Deutschland an den Start.

Dazu kommen zahlreiche weitere Engagements in nationalen Rallye-Meisterschaften. Und der amtierende WRC 2-Champion Pontus Tidemand, Ole Christian Veiby, Juuso Nordgren und Nachwuchs-Talent Kalle Rovanperä (17) fahren in der Saison 2018 für das Werksteam der Tschechen. Für Rovanperä wird es nach eigener Aussage eine Lernsaison. Wobei er dennoch damit liebäugelt, den einen oder anderen Podiums-Platz zu erreichen. Dann hätte Skoda ein weiteres Highlight, bei dem die Champagner-Korken knallen können.

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Erlkönig: Aston Martin Vanquish

So, 17/12/2017 - 11:05

Hier haben wir einen ersten Eindruck vom neuen Aston Martin Vanquish ergattern dürfen, dem edlen Boliden, der von den britischen Autobauern oberhalb des DB11 angesiedelt sein wird, während einer Testfahrt in finnischen Lappland, Europas Kältekammer. Der neue Super GT soll tendenziell Ende 2018, wenn nicht sogar erst Anfang 2019 offiziell vorgestellt werden.

Härtetest bei 25 Grad unter Null

Erspäht während einer Testfahrt im finnischen Lappland bei 25 Grad unter null: Der neue Aston Martin Vanquish.
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Die Power kommt aus dem bekannten Aston Martin-5.2-Liter-V12-Biturbo. Im DB11 liefert dieser bereits 600 PS, aber im Vanquish wird es sicherlich eine Leistungssteigerung geben, will man sich beispielsweise mit dem Ferrari 812 Superfast messen und seinen 789 PS. Andere Rivalen des neuen Aston Martin Vanquish werden vermutlich der Mercedes-AMG S65 sowie der Bentley Continental GT Speed sein. Die Karosserie ist eindeutig dem DB11 zuzuordnen, aber mit signifikanten Modifikationen. Wie zum Beispiel geänderte Stoßstangen an Front und Heck, breitere Seitenschweller und neue Front- und Heckleuchten, sowie größerem Kühlergrill.

 

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Versicherungen schlagen beim Diesel preislich zu

So, 17/12/2017 - 11:02

Diesel-Fahrer sparen an der Zapfsäule. Doch an anderen Stellen kann es teurer werden. Vor allem Versicherungen verlangen von Diesel-Kunden deutlich mehr Geld als von Benziner-Kunden. Bis zu 47 Prozent kann der Preis-Unterschied ausmachen.

Der Versicherungsschutz bei Selbstzündern ist 13 Prozent teurer

Fahrer eines Mercedes A 160 CDI beispielsweise zahlen bei einer jährlichen Fahrleistung von 5.000 Kilometern im Schnitt 201 Euro mehr pro Jahr (plus 47 Prozent) als Halter des vergleichbaren Benziner-Modells Mercedes A 140. Vergleichsweise teuer wird es auch beim BMW 320d. Die durchschnittlichen Mehrkosten betragen jährlich 168 Euro beziehungsweise 23 Prozent. Willkür steckt allerdings nicht dahinter. Aufgrund höherer Anschaffungspreise sind Dieselfahrzeuge häufig in höhere Typklassen eingestuft und damit teurer in der Kfz-Versicherung“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung beim Online-Vergleichsportal Check24.

„Zudem legen Dieselfahrzeuge größere Strecken zurück.“ Dadurch würden die Unfallgefahr und somit auch der Versicherungsbeitrag steigen. Es gibt bei dem aktuellen Vergleichs-Check nur ein einziges Gegenbeispiel: den VW Polo 1.6 TDI mit Dieselmotor. Er ist minimal günstiger (minus ein Prozent) als der VW Polo 1.2 TSI. Betrachtet wurden die durchschnittlichen Vollkaskoversicherungsbeiträge für zehn Benzin- bzw. Dieselfahrzeuge desselben Modelltyps mit gleicher PS-Leistung jeweils mit einer versicherten Fahrleistung von 5.000, 15.000 und 30.000 Kilometern pro Jahr.

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Sportlich und besser sitzen im Opel Insignia GSi

So, 17/12/2017 - 08:50

Opel bietet schon seit geraumer Zeit für die meisten seiner Modelle von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) zertifizierte Ergonomiesitze an. Nun kommt ein weiterer hinzu: In den Topmodellen Insignia GSi und GSi Sports Tourer debütiert ein AGR-geprüfte Performance-Sportsitz.

Ein Alleskönner

Integralsitz des Opel Insignia GSi.
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Der Integralsitz mit hochgezogener Lehne und integrierter Kopfstütze ist stilistisch einer aufgerichteten Königskobra nachempfunden und soll hervorragenden Seitenhalt mit hohem Langstreckenkomfort verbinden. Er verfügt über Ventilation, Heizung, eine Massagefunktion sowie verstellbare Seitenwangen. Der Sitz lässt sich elektrisch in Längsrichtung, Höhe, bei Kissenneigung und Lehnenwinkel verstellen.

Die Luftkissen der Vier-Wege-Lordosenstütze sowie der variablen Seitenwangen werden ebenfalls elektrisch aktiviert. All diese Einstellungen lassen sich per Memory-Taste speichern, lediglich die Sitztiefenverstellung erfolgt manuell. Der Kunde kann aus zwei Lederkombinationen wählen, die jeweils von einen „GSi“-Logo geschmückt werden. Die Lufteinlässe im Sitz gleichen in etwa den Elementen an der Front des Fahrzeugs.

Eine Eigenentwicklung aus dem Haus mit dem Blitz

Integralsitz des Opel Insignia GSi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Während Sportsitze üblicherweise bei spezialisierten Zulieferern eingekauft werden, handelt es sich bei dem Integralsitz für den Insignia um eine Eigenentwicklung aus Rüsselsheim. Opel hat für den Insignia von vorne herein ein modulares System entwickelt, bei dem der Performance-Integralsitz die letzte Ausbaustufe darstellt. So können alle Komfortfeatures beibehalten werden.

Die wesentlichen Stahlteile kommen aus dem Werk in Kaiserslautern. Wiegt der Sportsitz – ohne die Komfortfeatures wie beim GSi – im schon einige Jahre angebotenen Corsa OPC noch 28 Kilogramm, so bringt er mit all seinen Funktionen im Opel Insignia GSi lediglich 26 Kilogramm auf die Waage.

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Fünf Mercedes-Benz Citaro LE für den Halbstundentakt

Sa, 16/12/2017 - 16:45

Die Schnellbuslinie X17 zwischen Hofheim und dem Frankfurter Flughafen ist um fünf Mercedes-Benz Citaro Low Entry (LE) gewachsen. Die Fahrzeuge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem modernen Fahrgastinformationssystem, kostenlosem WLAN und Videoüberwachungsanlage ausgestattet. Die Autobus Sippel GmbH übernahm die Ciatro LE pünktlich zum Fahrplanwechsel, die die Strecke im Auftrag des Rhein-Main-Verkehrsbunds (RMV) bedient.

Die Schnellbuslinie X17 wurde vor einem Jahr in Betrieb genommen und hat sich mit steigenden Fahrgastzahlen etabliert. Sie ist die erste Direktverbindung zwischen Hofheim und dem Frankfurter Flughafen, ohne den Haltepunkt über den Hauptbahnhof zu nehmen. Mit der Aufstockung um die fünf neuen Busse kann nun im Halbstundentakt gefahren werden.

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CES 2018: ZF stellt Lenkradkonzept für autonomes Fahren vor

Sa, 16/12/2017 - 16:07

Die Consumer Electronics Show in Las Vegas ist längst auch zur Bühne der Autoindustrie geworden. ZF stellt auf der CES (9.–12.1.2018) ein neues Lenkradkonzept vor, das autonome Fahrfunktionen nach Level 3 und darüber hinaus unterstützen soll. Das System ermöglicht durch ein LCD-Display Gestensteuerung.

Das Lenkradkonzept erkennt, ob jemand das Fahrzeug steuert

Lenkradkonzept von ZF für autonomes Fahren.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/ZF

Dabei nutzt das Lenkrad die intuitiven Bewegungen, die man von Smartphones oder anderen Geräten gewohnt ist. Zum Beispiel könnte einmaliges Antippen die Hupe aktivieren, während doppeltes Antippen oder eine Wischbewegung an bestimmten, festgelegten Stellen des Lenkradkranzes andere Funktionen steuern könnte, etwa die Klimakontrolle. Diese Bewegungen würden durch das mittig installierte Display und begleitende Licht- oder grafische Signale unterstützt und bestätigt werden.

Ein Sieben-Zoll-LCD-Display in der Mitte des Lenkrads zeigt an, ob der Fahrer oder das Fahrzeug steuert. Zusätzlich wurde ein LED-Lichtband in den äußeren Rand des Volants integriert. Dieses leuchtet blau im autonomen Fahrmodus, weiß bei manueller Steuerung und rot bei Warnhinweisen. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind gelbes Licht beim Setzen der Blinker – oder aufblitzende und blinkende Signale, um vom Hersteller vorhergesehene Situationen zu melden.

Sensoren in der Innenseite des Lenkradkranzes können feststellen, ob das Steuer gegriffen wird oder das Fahrzeug im Augenblick autonom bewegt wird. Durch die Bauform und das mittig platzierte Display konnte der Fahrerairbag nicht wie gewohnt installiert werden. Die Ingenieure von ZF platzierten ihn an der Rückseite des Lenkrads, wo er durch den Lenkradkranz hindurch ausgelöst werden kann.

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Ratgeber: Heiße Tipps für kalte Tage

Sa, 16/12/2017 - 15:48

Auto fahren ist im Winter selten ein Vergnügen. Bei Kälte und Dunkelheit heißt es für viele Fahrzeughalter morgens erst einmal, die Scheiben freizukratzen. Mit klammen Fingern muss dann der Motor gestartet werden, wobei die Batterie nicht selten auch noch Mucken macht. Versagt dann auch noch die Scheibenwaschanlage, weil das Wischwasser eingefroren ist, ist Ärger vorprogrammiert.

Auf einen Wintercheck sollte man nicht verzichten

Nicht jeder Autofahrer hat Spaß am Eiskratzen. Eine Standheizung ist eine wirkungsvolle Alternative für alle Morgenmuffel im Winter.
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Das muss nicht sein, meint die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ): Mit einem Wintercheck in Eigeninitiative lässt sich Stress und Ärger vermeiden. Die Frostschutzkontrolle im Scheibenwaschwasser steht ganz oben auf der Liste. Die Waschanlage des Fahrzeugs kann bei Minusgraden nur funktionieren, wenn ausreichend Frostschutzzusatz im Vorratsbehälter ist. Beim Befüllen mit Frostschutzkonzentraten gilt: erst den Frostschutz und dann das Wasser. Bei Fertigmischungen spielt das hingegen keine Rolle. Danach ist es ratsam, die Scheibenwaschanlage mehrfach zu betätigen. So lässt sich vermeiden, dass Reste des alten Sommerreinigers in den Leitungen und Düsen einfrieren.

Im Winter beschlagen die Scheiben häufig. Deshalb sollten die Fahrzeugfenster regelmäßig von innen und außen gereinigt werden. Bei der Gelegenheit können auch gleich die Wischerblätter überprüft werden. Ist das Gummi porös oder beschädigt, sollten die Wischer ausgetauscht werden, bevor sie die Sicht durch Schlierenbildung behindern. Auch sollte man daran denken, die Scheinwerfer regelmäßig zu säubern, denn auf die Fahrzeugbeleuchtung muss besonders in der dunklen Jahreszeit Verlass sein. Um selbst optimal zu sehen und gesehen zu werden, kommt es nicht nur auf intakte Lampen, sondern auch auf die korrekte Einstellung der Scheinwerfer an, so die GTÜ.

Wer bei einem älteren Auto ohne Fernbedienung morgens nicht vor verschlossener Autotür stehen will, weil das Schloss über Nacht zugefroren ist, kann vorbeugen. Ein Türschlossenteiser hilft in der Not beim Öffnen. Sicherer ist es jedoch, die Türschlösser rechtzeitig mit einem Graphitspray oder geeigneten Öl zu behandeln, damit sich erst gar kein Wasser in den Ritzen sammeln kann, das bei Minusgraden gefriert. Zum Schutz der Gummidichtungen an Türen, Fenstern, der Motorhaube und dem Kofferraumdeckel eignen sich Silikon, Glycerin, Talkum oder Hirschtalg.

Ein paar Helfer sollten im Kofferraum aufbewahrt werden

Während der Türschlossenteiser nur außerhalb des Fahrzeugs hilfreich ist, empfiehlt es sich, andere kleine Helfer den ganzen Winter über sicher verstaut im Kofferraum und damit jederzeit griffbereit zu haben. Dazu gehören nach GTÜ-Empfehlungen ein Eiskratzer, ein Handbesen, Handschuhe, ein Starthilfekabel sowie Schneeketten oder eine andere Anfahrhilfe und darüber hinaus ein Klappspaten und eine warme Decke. Beim Eiskratzer sollte auf einen stabilen Griff sowie eine Sägezahnkante für hartnäckiges Eis und eine Gummikante für angetaute Eisreste geachtet werden. Ist die Eisschicht besonders dick, hilft Scheibenenteiserspray, um Kratzer auf dem Fensterglas zu vermeiden.

Springt das Fahrzeug bei strengem Frost nicht an, hilft das Starthilfekabel weiter. Aber Vorsicht: Wird das Kabel falsch angesetzt, kann ein Kurzschluss entstehen. Die richtige Reihenfolge ist entscheidend: Zuerst wird das rote Kabel an den Pluspol der leeren Batterie und dann an den Pluspol der vollen Batterie angeschlossen. Dann folgt die Verbindung mit dem schwarzen Kabel: Ein Ende wird am Minuspol der vollen Batterie befestigt, während das andere Ende an Motor- oder Karosseriemasse (meist stabile Metalllasche) geklemmt wird. Das Abnehmen der Kabel erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

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Mini gibt sich ein neues Logo

Sa, 16/12/2017 - 15:11

Mini gibt sich ein neues Logo. Es wird von März 2018 an auf der Motorhaube, am Heck, im Zentrum des Lenkrads und auf der Funkfernbedienung der Modelle zu finden sein.

Das Logo orientiert sich weiterhin am klassichen Markenemblem, wird aber gestalterisch minimalistischer. Die bestehende, dreidimensionale Darstellung wird in eine als „Flat Design“ bezeichnete und auf die wesentlichen grafischen Elemente reduzierte Bildsprache. Das Grundmotiv eines geflügelten Rades mit dem in Großbuchstaben gedruckten Markennamen im Zentrum bleibt erhalten, auf Schattierungen und Grautöne wird zugunsten des Kontrastes verzichtet.

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Vorverkauf des Volkswagen Polo GTI läuft an

Sa, 16/12/2017 - 14:51

Zum Ende des Jahres startet Volkswagen den Vorverkauf des neuen Polo GTI. Mit einer Leistung von 147 kW / 200 PS und Details wie Doppelkupplungsgetriebe (DSG), Sportsitzen, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Sportfahrwerk kostet der stärkste Polo 23 950 Euro.

Per Sechs-Gang-DSG geschaltet, beschleunigt der neue Polo GTI in 6,7 Sekunden auf 100 km/h. Höchstgeschwindigkeit: 237 km/h. Ein Norm-Verbrauchswert von 5,9 l/100 km spiegelt die Effizienz des Antriebs wider.

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